Alle Unterregionen in Sardinien:Sardinien
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Die Winde auf Sardinien machen die Insel auch bei Surfern sehr
beliebt. Aus irgendeiner Richtung weht eigentlich immer ein Wind.
Der teilweise recht böige Mistral, der heiße Scirocco, der aus
Afrika kommt, der Ponente aus dem Westen und die an der Ostküste
beliebten Winde Levante, Tramontana und Greco.
Wenn der Mistral bläst, ist für Surfer Vorsicht geboten, je nach
Stärke ist es ratsam nicht zu surfen!
Der Norden Sardiniens ist bei Surfern der bevorzugte Inselteil.
Beliebtester Surfspot ist Porto Pollo. Aber auch die Westküste hat
Surfern einiges zu bieten, denn hier wehen recht starke Winde. Die
besten Surfspots an der Westküste sind am Capo Mannu und in Putzdu
Idu. Weitere schöne Stellen für Surfer befinden sich an der
Südküste bei Chia und Cagliari.
Kanu, Kajak und SeekajakEine herrliche Möglichkeit, die Natur im Landesinneren der Insel zu genießen, ist es die Flüsse mit dem Kanu oder Kajak entlang zu fahren oder auf einem der zahlreichen Seen gemütlich durch das ruhige Wasser zu gleiten. Es gibt zwar nur einen natürlichen See, aber aufgrund der Wasserknappheit wurden auf Sardinien viele Stauseen gebaut, um die herum sich eine einzigartige Fauna und Flora angesiedelt hat. Vom Wasser aus kann man beispielsweise zahlreiche seltene Vogelarten betrachten und so ganz in Ruhe und im Einklang mit der Natur die Geheimnisse der Insel erkunden.
Eine andere faszinierende Möglichkeit, die Insel mit dem Kajak zu erkunden, ist das Meerkajak fahren. Paddeln Sie entlang der Küsten und entdecken Sie wunderschöne Buchten mit kleinen Sandstränden, herrliche Steilküsten, über denen Adler und Geier kreisen, und eine riesige Zahl an Meeresgrotten, deren Schönheit jeden Besucher überwältigt. Rasten Sie an einsamen Stränden und übernachten Sie unter sternklarem Himmel, erkunden sie Lagunen, Buchten, Felsklippen, Landzungen und Inseln. Staunen Sie über die roten Porphyrklippen bei Arbatax oder die 800 Meter hohe Steilküste im Golf von Orosei. Vom Meer aus lässt sich die Einzigartigkeit und Schönheit Sardiniens ganz neu entdecken.
Flüsse:
Fordongianus und Foce del Tirso
Seen:
Lago Mulargia, Siurgus Donigala; Lago Rio Leni, Villacidro, Lago
di Gusana, Gavoi ,
Lago del Cedrino
Meer:
Costa calcarea am Golfo di Orosei, Cala Gonne, Grotta del Bue
Marino, Santa Maria Navarrese , Spiagge di Cala Luna, Cala Briola,
Sorgente di Su Gologne.
Für Wanderer hat Sardinien viel zu bieten, ob gemütlicher
Strandspaziergang, Wanderung für die ganze Familie oder
anstrengende Bergwanderung für Geübte, hier haben Sie die Qual der
Wahl. Es gibt unzählige herrliche Routen durch landschaftlich
wunderschöne Wandergebiete und außerdem gibt es hier viele
Naturparks, die dem Schutz der unvergleichlichen Landschaft dienen
und Wanderern unberührte Naturwelten offerieren. Die majestätische
Ruhe der Berge, die atemberaubenden Ausblicke, der Duft von
Wacholder und Thymian, die Vielfältigkeit der geologischen
Gegebenheiten, das alles macht Sardinien zu einem Paradies für
Wanderer. Besteigen Sie die 1833 Meter hohe Punta la Marmora,
wandern Sie zum Höhlendorf Tiscali, bestaunen Sie die fantastisch
schöne Schlucht Su Gorropu oder machen Sie weniger anstrengende
Wanderungen auf einer der Hochebenen und genießen Sie dabei ganz
in Ruhe die vielfältige Fauna und Flora.
Von der einfachen Wanderung bis hin zum berühmten Selvaggio Blu,
einem schwierigen Fernwanderweg, der durch Italien und auch
teilweise durch Sardinien verläuft, findet man hier alles was ein
Wandererherz begehrt.
Außer in den Hochsommermonaten Juli und August, wo es sehr heiß
wird, kann man auf der Insel zu jeder Jahreszeit wandern.
Unbedingt beachten sollte man, dass es im Inselinneren manchmal
keinen Handy-Empfang gibt und man daher nur mit Wanderkarten
unterwegs sein sollte, so dass man sich nicht verläuft. Auch an
ausreichend Wasservorrat sollte unbedingt gedacht werden.
Überall
auf Sardinien gibt es wild zerklüftete Küstenabschnitte, die für
Freeclimber wunderbare Kletterwände, hoch über dem blauen Meer,
bieten. So kann man nach einer anstrengenden Tour sofort in das
erfrischende Nass eintauchen und sich entspannen.
Sardinien ist
ein wahres Kletterparadies. Besonders im Frühling und im späten
Herbst ist es hier weder zu heiß, wie im Hochsommer, noch zu
stürmisch, wie häufig im Winter.
Frühjahr und Herbst sind auf Sardinien die idealen Jahreszeiten
für Golffreunde. Bei wunderbar blauem Himmel, in herrlicher
Naturlandschaft und mit traumhaftem Blick auf das Meer macht es
ganz besonders Spaß sich dieser sportlichen Kunst zu widmen. Es
gibt 12 bestens gepflegte Golfplätze, auf denen man das ganze Jahr
über spielen kann. Hier kommen sowohl Einsteiger als auch
Fortgeschrittene mit hohen Handicaps auf ihre Kosten. Wer ganz am
Anfang steht, kann in einer der Golfschulen in die Geheimnisse und
Besonderheiten des Golfens eingeweiht werden.Wer einmal auf Sardinien zum Klettern war, wird immer wieder
kommen, denn hier kann man so gut wie überall klettern. Die
Felsküste, das bergige Landesinnere und die vorgelagerten Inseln
bieten unzählige Felswände für Abenteuerlustige.
Wer nicht geübt und Sardinien-erfahren ist, kann auch geführte
Touren buchen und mit einer netten Gruppe losziehen. Schöne Touren
gibt es beispielsweise in den Buchten von Baunei und Dorgali, im
Bergbaugebiet bei Masua, im Supramonte, am Capo Caccia und auf der
Isola die San Pietro.
Auf jeden Fall sollte man eine gute Ausrüstung haben und die
Wasserflasche nicht vergessen.
Canyoning – Die Schluchten Sardiniens bezwingenAuf Sardinien gibt es wilde Schluchten, die durch Erdbewegungen
entstanden sind. Hierher zieht es Wanderer, die diese herrliche
Schönheit aus der Nähe erleben wollen. Mit Hilfe von Seilen und
Gurten kann man sich die Felswände hinunter abseilen und so in die
faszinierenden tiefen Schluchten gelangen. Hier kann man dem
Wasserlauf folgen und so unberührte, in ihrer Schönheit unwirklich
anmutende Landschaften erleben.
Insbesondere im Kalksteinmassiv des Supramonte haben sich
beeindruckende tiefe Schluchten gebildet, die wunderbare
Canyoning-Reviere darstellen.
Schöne Schluchten findet man in Urzulei, Dorgali und Oliena.
Sardinien spart nicht an kurvigen Strecken - für die Biker unter
den Urlaubern ein Traum! Es gibt aufregende Passrouten und
herrliche Küstenstraßen mit Blick aufs Meer. Man kann hier kürzere
Strecken fahren oder aber lange Touren unternehmen, Genussrouten
oder Extremtouren fahren, je nach Geschmack.
Extremtouren sind zum Beispiel die Strecke von Lanusei nach Mandas
in der Barbagia oder im Gennargentu von Fonni nach Seui. Eine
interessante Tour ist auch die Strecke von Alghero nach Bosa und
von Bosa aus über die Berge über Villanova Monteleone zurück.
Diese Tour kann man an einem Tag zurücklegen.
Herrliche Küstenstrecken findet man entlang der Costa Verde und
der Costa del Sud.
Ob kurvenreiche Küstenstrecke oder Serpentinenstraße in den
Bergen, Biker können auf unzähligen Routen die wunderschöne Natur
Sardiniens kennen lernen und dabei das Abenteuer des
Motorradfahrens in vollen Zügen genießen.
Wer in den Bergen unterwegs ist, sollt darauf achten einen vollen
Tank zu haben, denn in diesen Regionen gibt es nur wenige
Tankstellen. Das Gleiche gilt für Werkstätten.
Mit dem Mountainbike durch SardinienOb Sie wandern, klettern oder mit dem Mountainbike unterwegs sind:
dank der herrlichen Bergregionen, Hochplateaus und Küstenstraßen
ist Sardinien ein wahres Sportlerparadies.
Da die Landschaft sehr vielfältig und häufig bergig ist, brauchen
Mountainbiker hier eine gute Kondition. Auch Hitze sollte man gut
vertragen können, zumindest im Hochsommer, denn dann kann es auf
der Insel sehr heiß werden und eine Mountainbiketour in der
prallen Sonne ist dann für den Kreislauf eine ziemliche Strapaze.
Die besten Jahreszeiten für Touren mit dem Mountainbike sind im
Frühjahr und im Herbst.
Da es auf der Insel nicht viele
Verleihstationen gibt, ist es das Beste, man bringt sein eigenes
Rad mit. Echte Profis finden im Gennargentu-Gebirge eine echte
Herausforderung. Hier gibt es herrlich steile Gebirgsstraßen, die
nur für sehr gut Trainierte zu schaffen sind.
Auch für Reiter ist Sardinien ideal. Es gibt viele schöne
Reitgelände. sowohl an der Küste, als auch im Landesinneren. Mit
einem hier gezüchteten Anglo-Araber kann man unberührte
Landstriche besichtigen und die Natur in vollen Zügen genießen.
Unternehmen Sie Ausritte an menschenleeren Stränden, mit dem Meer
auf der einen und der Bergwelt auf der anderen Seite, machen Sie
in einer netten Gruppe eine Mehrtagesritt entlang der Bilderbuch-
Küste oder reiten Sie durch die märchenhaften schattigen
Korkeichenwälder im Landesinneren und werden Sie eins mit der
Natur.
Für Pferdenarren hält die Insel viele interessante Angebote
bereit. Es gibt zahlreiche Reiterhöfe und Reitschulen,
Ferienwohnungen und Hotels mit angeschlossenem Reitstall und
außerdem zahlreiche Veranstaltungen rund ums Reiten wie
Reiterspiele und Pferdemessen.
Im Frühling und im Herbst werden Paraglider mit angenehmen Winden
verwöhnt. Hier kann man hervorragend am offenen Schirm fliegen.
Überall auf der Insel gibt es Startplätze und in den luftigen
Höhen hat man einen perfekten Blick auf diese märchenhaft schöne
Insel.
Beliebte Gleitschirm-Regionen sind zum Beispiel die Giara di
Gesturi und Tuili. Auch in Nuoro, in Buggerru, in Baunei und in
Villasimius gibt es Startplätze und das Panorama während des Flugs
ist schlicht überwältigend.
Alghero |
Castelsardo |
Gonnosfanadiga |
Nuraminis |
Portoscuso |
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