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Sardinien - Insel mit den schönsten Stränden des Mittelmeeres
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Verde, Costa Paradiso, Ferienhaus, Ferienwohnung
Auf Sardinien findet man eine große Vielfalt an Stränden, unter ihnen einige der schönsten Strände im
Mittelmeerraum.
Sehr bekannt sind die zauberhaften, von Felsen umgebenen kleinen Sandstrände der
Costa Smeralda und
die bizarren wildromantischen Granitbuchten im Nordosten der Insel. Damit auch die Natur nicht zu kurz
kommt und die einzigartige Fauna und Flora Sardiniens bewahrt wird, wurden ausgedehnte
Naturschutzgebiete geschaffen.
Inklusive der vorgelagerten Inselchen hat
Sardinien eine imposante Küstenlänge von fast 2000
Kilometern. Die wunderschönen Strände laden dazu ein die Sonne zu genießen und sich im herrlich klaren
Wasser zu tummeln. Es werden überall zahlreiche Wassersportarten angeboten, ob surfen, segeln oder
tauchen, Sardinien bietet unbegrenztes Bade- und Wassersportvergnügen.
Die schönsten Strände auf Sardinien sind (beginnend mit dem Nordosten im Uhrzeigersinn):
Die Costa Smeralda
An der Nordostküste Sardiniens erstreckt sich über 55 Kilometer die beliebte Costa Smeralda. Hier
werden Badegäste mit mehr als 80 wunderschönen weißrosafarbenen Buchten verwöhnt, die teilweise nur
per Boot erreichbar und entsprechend einsam sind.
Besonders hübsche winzigkleine Strände mitten in herrlicher Natur findet man in Lisca di Vacca bei
Porto Cervo. Von hier aus hat man auch einen atemberaubend schönen Blick auf die vorgelagerten Inseln
Caprera und Maddalena.
Das Inselarchipel La Maddalena, das aus vielen bezaubernden Inseln besteht, wurde zum Nationalpark
erklärt. Hier gibt es eine einzigartige Fauna und Flora und viele wilde kleine Badebuchten. Hin und
wieder bekommt man hier sogar Delphine zu sehen!
Die Inseln sind per Boot oder Fähre von Palau aus zu erreichen.
Recht mondän geht es an den langen Sandstränden der Cala di Volpe, 10 Kilometer südlich von Porto zu.
Hier trifft man nicht selten berühmte Stars oder Angehörige eines Könighauses.
San Teodoro
Fährt man von der Costa Smeralda im Nordosten Sardiniens kommend weiter nach Süden trifft man auf den
beliebten Ferienort San Teodoro. Hier gibt es La Cinta, einen der längsten und breitesten Sandstrände
der Insel. Der Sand ist besonders fein und weiß und Badegäste werden hier wirklich verwöhnt. Da der
Strand flach abfällt, ist der Ort auch für Familien mit Kindern sehr gut geeignet. In der Hauptsaison
geht es recht lebhaft zu, aber in der Nebensaison können auch Ruhesuchende in San Teodoro einen
wunderbar erholsamen Strandurlaub verbringen.
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Torresalinas
Der ruhige, von Touristen noch kaum entdeckte Ort an der Südostküste verfügt über einen weitläufigen,
ockerfarbenen, von schwarzen Kristallen durchsetzten Sandstrand. Hier ist es selbst in der Hauptsaison
noch angenehm ruhig und man kann sich herrlich entspannen und erholen. Wer Abwechslung vom
Badevergnügen sucht, kann das einzigartige Naturreservat mit seltenen Vogelarten, wie zum Beispiel
Flamingos, besuchen. Es liegt an den Binnenseen hinter der Küste.
Die Costa Rei
Der Küstenstrich im Nordosten Sardiniens, die Costa Rei, ist bekannt für den hellen Sand und das wunderbar türkis- und
smaragdfarbene Meer. Die Küste ist geprägt durch Pinienhaine, ungewöhnliche Felsen im Meer, lange Strände,
traumhafte Sandbuchten, zum Beispiel bei Ferraxi und vorgelagerte Inseln. Im Süden bei Sant Elmo und im
Norden am Capo Ferrato gibt es bizarre Felsgruppen und schöne Felsbuchten. Das Capo Ferrato steht wegen
seiner Schönheit unter Naturschutz und darf daher nicht bebaut werden. Das Meer ist so klar, dass Taucher
unter Wasser noch bis in 20 Meter Entfernung gute Sicht haben.
Sant Elmo
Am Ende der langen und weitläufigen Sandstrände der Costa Rei gelegen, bietet Sant Elmo dem Urlauber
schöne Felsbuchten mit kleinen Sandstränden und herrlich bizarre Felsformationen im Meer. Das Hinterland
ist mit Macchia üppig bewachsn und es gibt sehr schöne Pfade, auf denen man zu den versteckten Buchten
gelangen kann.
Eine besonders märchenhafte Bucht ist die Cala Sinzias noch etwas weiter im Süden, hier wird man mit einem
kristallklaren, geradezu leuchtenden Meer und einem feinsandigen Traumstrand verwöhnt.
Villasimius
Nicht weit entfernt von dem Hafenort Villasimius liegt das Schmuckstück unter den Stränden Sardiniens, der
Spiaggia di Porto Giuncu. Feinsandiger weißer Sand und kristallklares Wasser laden dazu ein, sich zu
entspannen und die Sonne zu genießen.
Eine wunderbares Naturschauspiel erlebt man am Salzwassersee Timi Ama, Richtung Capo Carbonara: hier gibt
es Schwärme der rosa und lachsfarbenen Flamingos. Außerdem kann man hier vom Boot aus auch oft springende
Delphine beobachten.
Westlich des Leuchtturms von Capo Carbonara liegt ein bei Windsurfern sehr beliebter Strand, der Spiaggia
di Campulongu. Hier kann man auch herrliche Sonnenuntergänge genießen.
Cagliari
Neben Kultur und einem quirligen Nachtleben lockt die Hauptstadt Sardiniens auch mit nahe gelegenen
Sandstränden und wunderschönen Lagunen. Etwas östlich von Cagliari liegt einer der längsten Strände
Italiens, der Poetto. Hier gibt es feinen Sand, ein wunderbar sauberes Meer und genug Wind um die vielen
Surfer zufrieden zu stellen. Im kleinen Hafen am südlichen Ende des Strandes kann man es sich in einem der
hübschen Cafés gut gehen lassen.
Pula
Die Gegend bei Pula bietet eine herrliche, vielseitige Landschaft und wunderschöne Buchten und Strände.
Auf abwechslungsreichen Pfaden kann man herrliche Wanderungen entlang der Küste machen. Der Strand Porto
d’Agumu ist an beiden Seiten von alten spanischen Wachtürmen begrenzt. Von hier aus hat man einen guten
Blick auf interessante römische Ausgrabungen.
Chia
Die Strände bei Chia an der Südspitze Sardiniens erinnern an die Karibik, das Meer leuchtet in
verschiedensten Türkis- und Smaragdtönen und die hellen Sanddünen sind teilweise bis zu sagenhaften 30
Metern hoch. Da hier sehr gute Windverhältnisse herrschen, ist die Gegend bei Surfern sehr beliebt.
Taucher finden in der nahe gelegenen Bucht Calo Cipolla ihr Paradies, denn hier gibt es mehrere Riffe, die
dazu einladen, die märchenhafte Unterwasserwelt zu entdecken.
Golfo di Gonnessa
Der Golfo di Gonessa liegt westlich des Cap de Teulada. Auch hier gibt es einen weitläufigen Sandstrand
und eine vielseitige Küstenlandschaft. Am nördlichen Ende kann man eine 133 Meter hohe Kalklippe
bewundern. Sie steht mitten im Meer und da sie weiß ist, wird sie von Einheimischen auch als das
Zuckerbrot (Pan di Zucchero) bezeichnet.
Costa Verde
Anschließend an den Golfo di Gonessa folgt im Nordwesten die grüne Küste, die
Costa Verde. Sie hat ihren
Namen nicht wegen üppiger Fauna sondern wegen des herrlich grün schimmernden Meeres erhalten. Hier findet
man schöne, feinsandige Strände mit teilweise bis zu 50 Meter hohen Dünen. Sie bilden die größte
Dünenlandschaft Italiens.
Costa Paradiso
Die Costa Paradiso befindet sich im Nordwesten Sardiniens. Hier gibt es viele kleine versteckte Buchten
mit paradiesisch schönen Stränden. Es gibt Felsen in den verschiedensten Rottönen und ein wunderbar blaues
und smaragdgrünes Meer.
Der bekannteste Strand an dieser Küste mit feinem Sand und schönen Granitfelsen ist der Li Cossi.
An den Stränden Monte Tinnari und Cala Sarrani findet man ausnahmsweise auch einmal Kieselstrand mit
hübschen rosa schimmernden Kieselsteinen.
Portobello
Im Nordwesten der Insel, nur etwa einen Kilometer von Portobello entfernt befindet sich der lange weiße
Sandstrand von Vignola. Er fällt sehr flach ab und ist daher für Familien mit Kindern ideal, denn hier
kann man herrlich Sandburgen bauen und sich im klaren Wasser tummeln. Etwas weiter im Norden gelegen ist
der Dünenstrand Rena Maiori, der selbst in der Hochsaison recht ruhig und erholsam ist.
Capo Testa
Die oben im Norden gelegene Halbinsel Capo Testa ist ein beliebtes Touristenziel, denn hier gibt es
einzigartige bizarre Felsformationen. Die am Meer gelegenen Felsen wurden über Jahrhunderte ausgewaschen
und bilden interessante Formen.
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