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Flora und Fauna auf Sardinien

Orts-Informationen zu:

Sardinien

Sardinien ist ein ganz besonderes Naturparadies. Die abgeschiedene Lage, die meist vorherrschende Trockenheit auf der Insel, und die traditionelle sardische Lebensweise im Einklang mit der Natur, sorgen für eine artenreiche und beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt. Zum Schutz der Lebensräume wurden zahlreiche Naturparks geschaffen, in denen man auf so seltene Tiere wie Mufflon oder Mönchsgeier trifft.
Im Frühjahr ist die Insel von einem Blütenmeer bedeckt - eine traumhafte Zeit für Wanderer! Im Sommer duftet es überall aromatisch nach Lavendel, nach Thymian und Myrte.
Es gibt schattige Wälder mit Korkeichen, Edelkastanien, Erlen und Eiben und eine üppige mediterrane Macchia mit Mastix, Lorbeer, Ginster und Zistrosen. Überall gibt es herrlich blühenden Oleander.
Eine Besonderheit an einigen Küstenregionen sind die wunderschönen Flamingos, die hier brüten.
Auch die Welt des Meeres ist faszinierend, mit etwas Glück kann man hier sogar Delphine oder die selten gewordene Mönchsrobbe erspähen.


 

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Alle Unterregionen in Sardinien:

Sardinien
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Provinz Cagliari
Provinz Sassari
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Einige Beispiele aus der Tierwelt Sardiniens

Tiere auf SardinienDas Mufflon
In der Ogliastra, im Gennargentu und Supramonte leben noch große Herden von Mufflons. Das Mufflon ist ein Wildschaf, das als Vorfahre unserer Hausschafe gilt und beeindruckende Hörner hat.

Wildschwein
Überall auf Sardinien, sowohl in den Bergregionen als auch in den Ebenen, leben Wildschweine, die leicht an ihrem stämmigen Körperbau zu erkennen sind.

Gänsegeier
Dieser faszinierende Vogel ist nur in den Küstenregionen zwischen Bosa und Capo Caccio bei Alghero zu sehen. Seine Flügelspannweite reicht bis zu sagenhaften 2,8 Metern!

Steinadler
Diese eleganten Flugkünstler trifft man in fast allen Bergregionen der Insel an. Sie bevorzugen vor allem die hochgelegenen Weidelandschaften.

Sardischer Hirsch
In der Gegend um Arbus und im Sulcis und Sarrabus trifft man auf den sardischen Hirsch, der etwas kleiner als der europäische Hirsch ist.

Weiße Esel
Die Albino-Variante des sardischen Esels trifft man auf der Insel Asinara und bei Porto Conte an.

Wildpferde
Schon in der Antike gab es auf Sardinien viele Wildpferde. Heute leben hier nur noch kleine Herden auf der Hochebene der Giara di Gesturi.

Sardische Natter
Die sardische Natter ist vor allem in den Küstenregionen anzutreffen, sie ist nicht giftig!

Die Pflanzenwelt Sardiniens

Affodill
Der Affodill ist eine wichtige Pflanze auf Sardinien, denn aus ihm gewinnt man einen hervorragenden Honig, der auch therapeutisch eingesetzt wird.

Ölbaum
Olivenbäume gibt es überall auf Sardinien bis in Höhen von 600 bis 800 Metern. Diese äußerst langlebigen Bäume können bis zu 2000 Jahre alt werden.

Edelkastanie
In den Bergregionen des Gennargentu findet man ausgedehnte Edelkastanienwälder. Diese herrlichen Bäume können bis zu 30 Metern hoch werden.

Erdbeerbaum
Die immergrünen Bäume und Sträucher trifft man fast überall im Mittelmeerraum. Die kugeligen roten Früchte sind roh nicht genießbar, werden aber für Marmaladen oder für Schnaps benutzt.

Korkeiche
Im Bereich des Monte Artu gibt es ausgedehnte Korkeichenwälder. Die Korkeiche ist ein bis zu 15 Meter hoher Baum, der eine dicke, rissige Rinde hat. Aus dieser Rinde gewinnt man Kork, der für viele Zwecke weiter verarbeitet wird.
Die wichtigste Korkregion auf Sardinien ist die Gallura.

Mastix
Der Mastixstrauch ist ein typisches Macchiagewächs. Er ist ein kleiner Baumstrauch, der in Sardinien weit verbreitet ist. Er wird auch als Wilde Pistazie bezeichnet.

Myrte
Die Myrte ist in der sardischen Machia weit verbreitet. Sie duftet herrlich und blüht im Mai und Juni.
 
   

Autor:

Patrick Schnurr