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Frankreich 

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Côte d' Azur: Sehenswertes, Ausflugsziele - Sehenswürdigkeiten im Urlaub an der Französischen Riviera

Orts-Informationen

Urlaub an der Côte d' Azur

Die Cote d’Azur erstreckt sich von Cassis bis Menton, das die nördlichste Stadt der Cote d’Azur ist. Bereits in dieser kleinen Stadt, die an der Grenze zu Ligurien liegt, gibt es viele große und kleine Sehenswürdigkeiten. 

 

Blick auf MentonMenton

Geprägt durch die geschützte Lage ergibt sich ein Klima, das die Stadt Menton zum wärmsten Ort der Cote d’ Azur macht. So prägen auch viele Gärten die sich über ganz Menton verteilen, das Stadtbild. Im „Jardin du Palais Carnolès“ befindet sich beispielsweise eine Sammlung von 400 Zitrusfruchtsorten, die in diesem fast subtropischen Klima bestens gedeihen. Ganz nebenbei ist die Zitrone auch das Wahrzeichen der Stadt, der im August ein Fest gewidmet ist. Der „Jardin de la Villa Marina Serena“ beherbergt vor allem tropische, subtropische Pflanzen und Palmen vor dem Hintergrund des blauen Meers.

 

 

 

 

Ferienhäuser / Ferienwohnungen an der Côte d' Azur

 

 

 

 


 

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Der „Jardin Fontana Rosa” wird dem Besucher nur auf Voranmeldung geöffnet. 1921 ließ ihn der Drehbuchautor Vicente Blasco-Ibañez anlegen und widmete ihn seinen Lieblingsautoren.

Im „Jardin Botanique Val Rameh”, das eine Zweigstelle des Naturkundlichen Museums Frankreichs ist, werden hauptsächlich Palmen verschiedenster Herkunft gezeigt.
Die Gärten „Serre de la Madone“ überzeugen mit einer atemberaubenden Farbenvielfalt der Blüten und verschiedenen Arten der Pflanzen in den Rabatten, die von Brunnen und Skulpturen unterbrochen werden. Ein landschaftsarchitektonisches Kleinod.
Drei Museen, eines ist dem Dichter Jean Cocteau nicht nur gewidmet, er hat es sogar selbst entworfen, ein „Musee des Beaux-Arts du Palais Carnolès“ mit Gemälden des 14. bis 27. Jahrhunderts und ein prähistorisches Museum, stehen dem kulturell Interessierten zur Verfügung. Einige weitere werden Ihnen beim Bummel durch die Stadt mit den lachsrosa gestrichenen Häusern ins Auge fallen.

Roquebrune-Cap-Martin an der Côte d' AzurRoquebrune Cap Martin

Hier befindet sich der älteste Ölbaum der Welt. Mit einem Umfang von 10 Metern und einem Alter von über 1000 Jahren ist er sehr beeindruckend.
Die Burg von Roquebrune wurde Ende des 10. Jahrhunderts von den Karolingern erbaut. Wuchtig erhebt sie sich in einer Höhe über 200 M.ü.M. und gibt den Rundblick frei auf die umgebende Landschaft. Die Burg und das mittelalterliche Dorf wurden komplett von einer Stadtmauer umgeben, wie man noch heute in der Altstadt sehen kann.
Einen weiteren atemberaubenden Anblick bietet sich Ihnen an der Spitze des Cap Martin. Hier befinden sich heute vor allem die Villen der Reichen und Schönen. Der Blick reicht bis zur Bucht von Menton und sogar bis Monaco / Montecarlo.

Monaco und seine Sehenswürdigkeiten

Das kleine Fürstentum, das sich an der Küste erstreckt, ist mit seiner Lage und seinem Status sicherlich etwas ganz Besonderes. Vor allem wegen der steuerlichen Vorteile melden hier jedes Jahr immer wieder die Reichen Europas einen neuen Wohnsitz an, doch auch das Wetter mit rund 300 Sonnentagen ist ein Argument für den einen oder anderen, hier das Leben oder wenigstens einen Urlaub zu verbringen. Mitbringen sollte man trotz aller europäischen Bemühungen den Ausweis oder Reisepass, denn sonst erhält man keinen Zugang.

Sehenswertes Monte Carlo

Im Süden von Roquebrune befindet sich Monte Carlo, das an sich schon eine Attraktion ist. Hier findet nicht nur die Rallye Monte Carlo statt, hier steht auch das berühmte Casino. Das Fürstentum Monaco, dessen Fläche vor allem von dieser Stadt in Anspruch genommen wird, ist das Ziel vieler Träume. An der ersten Stelle der Sehenswürdigkeiten steht ganz klar das Casino und der Fürstenpalast. Beeindruckend erhebt sich das Schloss einer Festung gleich auf dem Fels. Die Lage mit dem guten Ausblick wählten die Erbauer im 13. Jahrhundert sicherlich aus taktischen Gründen, heute erlaubt sie einen unglaublichen Rundblick über das Fürstentum.
Das Ozeanographische Museum wurde 1889 von Albert I. gegründet, dessen Direktor unter anderem der berühmte Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau war. Fürst Albert I. war der Meinung, dass ein solches Museum an der Küste gleichsam ein Heimatmuseum sein sollte und brachte von seinen Reisen einige Ausstellungsstücke selbst mit. Im Museum gibt es 100 verschiedene Aquarien, in denen viele Arten, unter anderem Haie, gezeigt werden. In einem anderen Teil des Museums werden präparierte Tiere ausgestellt, ein dritter Teil befasst sich mit der Geschichte der Erforschung der Meere.
Der „Parc Paysager de Fontvieille“ wird von einer Rosenpromenade bestimmt. Genießen Sie hier romantische Augenblicke unter den von Rosen umhüllten Bögen und Arkaden. An einem von Palmen und Olivenbäumen gesäumten See, kann man von der Hektik zurücktreten und ganz entspannt die Ruhe des Gartens auf sich wirken lassen.
Viele weitere Museen und Sehenswürdigkeiten werden Ihnen beim Bummel durch Monaco von ganz allein ins Auge fallen. Das meist gut betuchte Clientel findet hier zahlreiche Hotels der Luxuskategorie, wie auch Ferienhäuser und Ferienwohnungen der gehobenen Klasse.

Eze an er Côte d' AzurEze

An der „Baisse Corniche“, der „niedrigen Klippenstraße“, befindet sich dieser kleine Ort direkt am Meer und zieht sich bis in eine Höhe von 700 Metern hinauf. Wer diesen Ort besucht, wird sich kaum der unglaublichen Blicke, die bis zum Cap Ferrat reichen, entziehen können. In einem kleinen Park werden exotische Pflanzen gezeigt.
Im Hinterland befindet sich der „Parc Departemental de la Justice“. Viele der Pflanzen und Tiere, die es in diesem Gebiet gibt, stehen unter Naturschutz. Die „Route du Mont Leuze“ führt direkt durch den Park und lädt zur Entdeckung der Natur ein.

Cap Ferrat

Zwischen Nizza und Monaco befindet sich der wohl teuerste Ort der Welt: Saint-Jean-Cap Ferrat. Ein Quadratmeter Land soll hier über 30.000 Euro kosten. Die Villen reihen sich dennoch großzügig und von Bäumen umrahmt aneinander, sodass man sich eher in einen Park hineinversetzt fühlt. Ephrussi de Rothschild ließ hier eine Villa, das Schloss wurde dann nach ihm benannt, im Stil der Belle Epoque erbauen. Heute beherbergt die Villa Ephrussi ein Museum.
Doch nicht nur das Gebäude selbst ist sehenswert: darum herum erstreckt sich ein romantischer Park, der in verschiedene Abschnitte untergliedert ist. Machen Sie einen Spaziergang durch den japanischen, den provenzalischen oder den spanischen Garten, einige weitere warten nur auf ihre Entdeckung.



Cap Ferat: Garten der Villa Ephrussi de Rothschild  Cap Ferat: Raum in der Villa Ephrussi de Rothschild 

Nizza

Eine der berühmtesten, wenn nicht die berühmteste Stadt der Riviera. Hier vereint sich alles, was die Cote d’Azur zu bieten hat: Luxus, Kultur und Strand. Urlaubsunterkünfte wie Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen finden Sie hier in allen Komfortklassen.
Sehenswert ist zunächst der Palais Lascaris. Der bis heute häufig umgebaute Palast geht auf die Familie Lascaris-Vintimille zurück, die ihn 1648 im Genueser Stil erbauen ließ. Viele der Deckenmalereien stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert, wertvoll sind die Fensterbänke und Verzierungen aus weißem Marmor. Im Erdgeschoss befindet sich eine Apotheke mit einer privaten Sammlung von alten Musikinstrumenten.

Palais Lascaris in NizzaDas aus der Belle-Epoque stammende „Hotel Negresco“ überblickt mit seiner Lage an der „Promenade des Anglais“ die gesamte Bucht. Bereits von außen kann man erahnen, dass sich hier gekrönte Häupter niederließen und auch es auch heute noch tun. Die pastellfarbene Fassade, die ihren Höhepunkt an der Kuppel, die von Gustave Eiffel entworfen wurde, erreicht, lässt erahnen, was die Belle Epoque ausmachte. Seit 1957 bemüht sich die Familie Augier, die Eigentümer des Hotels ist, das Gebäude weiterhin als eine Art Palast wirken zu lassen. Zahlreiche Bilder von Pablo Picasso, Jean Cocteau und vielen weiteren Künstlern machen das Haus zum sehenswerten Gesamtkunstwerk.
Viele weitere bekannte Luxushotels reihen sich an dieser bekannten Strandpromenade mit den vielen kleinen Restaurants aneinander. Einen Bummel auf dieser berühmten Meile sollten Sie also nicht verpassen.

Villa Arson in NizzaSchlosshügel in Nizza

Den „Colline du Château“ sollte jeder, der nach Nizza kommt einmal besteigen, denn neben dem unbezahlbaren Rundblick auf das Meer hinaus und über Nizza, gibt es einen romantischen Wasserfall, der von einem 1885 fertig gestellten Kanal gespeist wird. Leider wurde das Schloss, nach dem der Hügel benannt wurde 1706 geschleift, doch in der Altstadt, die in unmittelbarer Nachbarschaft beginnt, kann man sich noch ein Bild davon machen, wie die Stadt damals angelegt wurde. Hier gibt es zahlreiche Restaurants und kleine Läden, in denen man sicher das eine oder andere Souvenir finden kann.
Wie von alleine kommt man am historischen Rathaus, dem Justizpalast und dem Marchee de Fleur vorbei. Gerade der Blumenmarkt ist wegen seiner Farbenpracht ein beliebtes Ziel. Am Abend lohnt sich erneut ein Aufenthalt auf dem Schlosshügel, denn dann dehnt sich Nizza mit seinem unvergleichlichen Lichterspiel am Fuße des Berges und ganz besonders die „Promenade des Anglais“ aus.

Parks in Nizza

An erster Stelle steht der botanische Erlebnispark „Phoenix“. Der Park wurde 1990 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Flughafen gebaut. Eines der größten europäischen Gewächshäuser beheimatet Pflanzen und Gewächse aus 7 Klimazonen der ganzen Erde. Auf den 7 Hektar an Freifläche können Sie exotische Pflanzen entdecken, aber auch dem Stress der Stadt ganz einfach entfliehen und ganz entspannt einen Spaziergang genießen. Besonders beeindruckend ist auch die Sammlung an Schmetterlingen. Zahlreiche weitere Tiere, wie beispielsweise Otter, machen den Park zum Spaß für die ganze Familie.

Matisse Museum in Nizza von aussen Matisse Museum in Nizza von innen

Museen in Nizza

Gleich nach Paris hat Nizza die meisten Museen in Frankreich:

- Museum für Moderne Kunst (Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain, Mamac) Neben festen Ausstellungen bekannter Künstler wie zum Beispiel Yves Klein, gibt es wechselnde aktueller Künstler. Doch nicht nur die Ausstellungen sind sehenswert. Das Gebäude selbst mit seinen schwingenden Bögen, die die verschiedenen Teile miteinander verbinden, sind ein Kunstwerk für sich
- Matisse Museum
- Chagall Museum
- Fondation Maeght: Die von dem Ehepaar Marguerite und Aimee Maeght gespendete und 1964 eröffnete Museum, widmet sich den modernen und aktuellen Künstlern, wie beispielsweise Giacometti, Chagall, Braque und vielen weiteren. Auch hier ist das Gebäude, das mit dem Garten eine Einheit bildet, selbst ein Teil der Ausstellung.
- Matisse Museum
- Paläontologisches Museum
- Archäologisches Museum
- Museum der asiatischen Künste
- Museum der schönen Künste
- Nationalmuseum Fernand Leger
- Museum der naiven Kunst
- Museum für Modellbahnen
- Meeresmuseum
- Museum Raoul Dufy

 

 Chagall Museum in Nizza von aussen Chagall Museum in Nizza von innen 


Viele Galerien reihen sich in Nizza aneinander, sodass man vielleicht sogar das ein oder andere Kunstwerk erwerben kann.

La Grande Corniche

In Nizza beginnt diese über 30 Kilometer lange Panoramastraße, die Napoleon 1806 bauen ließ. Das Wort Corniche heißt eigentlich Klippenstraße und sagt damit alles. Viele bekannte Schauspieler haben Szenen hier gedreht, ob Verfolgungsjagden aus 007 oder Filme mit Grace Kelly, diese Straße ist einfach berühmt.
Von Nizza bis Menton zieht sich diese „obere Klippenstraße“. Die „Baisse Corniche“, liegt auf Meereshöhe und gibt ebenfalls einen Ausblick nach dem anderen frei. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, denn nicht nur die sich in engen Kurven schlängelnde Straße ist eine Herausforderung für jeden Fahrer, ob mit dem Auto oder dem Motorrad, der Naturpark, der sich in unmittelbarer Nähe der „Grande Corniche“ erstreckt, ist ebenfalls einen Abstecher wert.
Im gleichnamigen Naturschutzgebiet, das ein Areal von 660 Hektar umfasst, findet man wunderschöne Wanderwege, die wie die Straße selbst einen unglaublichen Ausblick auf das Meer gewährt. Ein Observatorium zu dem ein Planetarium mit regelmäßigen Vorführungen gehört, ist ebenfalls in den Park integriert. Er liegt westlich von La Turbie.

Renoir Museum in Cagnes sur MerCagnes sur Mer

Viele Künstler, wie beispielsweise Raoul Dufy, Victor Vasarely und Brigitte Bardot ließen sich von dem kleinen Küstenort Cagnes sur Mer inspirieren. Doch vor allem der Künstler Auguste Renoir, der hier die letzten Tage seines Lebens verbrachte, ist mit diesem Ort verbunden. Im Museum, das seinen Namen trägt, werden einige Kunstwerke ausgestellt.
Haute-de-Cagnes ist vor allem wegen seiner Altstadt und dem Schloss, das die Grimaldis zum Palast ausbauen ließen, sehenswert. Es thront auf dem 90 Meter hohen Berg und gibt den Rundblick über das Meer und die Altstadt frei, deren kleine verwinkelte Gässchen immer wieder mit romantischen Eckchen aufwartet. Bekannt ist auch die direkt am Meer befindliche Pferderennbahn.

Villeneuve-Loubet an der Côte d' AzurVilleneuve-Loubet

In diesem Ort gibt es ein Museum der Kochkunst („Musée de l'Art Culinaire“), das Aguste Escoffier, der 1946 in Villeneuve Loubet geboren wurde, gewidmet ist. Er erlangte 1903 mit der Veröffentlichung des „Guide Culinaire“ Weltruhm. Ein weiteres Museum ist der lokalen Geschichte gewidmet.
Eine Burg aus dem Mittelalter ist umgeben von einem Park mit exotischen und mediterranen Pflanzen. Die Burg selbst ist sehr gut erhalten und einen Besuch wert.

Biot

Der etwas landeinwärts gelegene Ort Biot ist vor allem für seine Glasbläserkunst, seine Keramiken und das Leger- Museum bekannt. In den vielen Galerien, die sich über das ganze Städtchen verteilen, findet man die Produkte der verschiedenen Künstler, die man einfach nur ansehen, aber auch mit nachhause nehmen kann. Selbstverständlich befinden sich die kleinen Läden in den verwinkelten Gässchen, die alleine schon einen ausgedehnten Spaziergang wert sind. Das „Musee Ceramique“ informiert über die Geschichte der Keramik, die in dieser Gegend bereits seit dem 16. Jahrhundert eine große Rolle spielt.
Im Leger-Museum werden fast 350 Werke des Künstlers ausgestellt. Sie sind eine Schenkung der Frau von Leger, Nadja und von Georges Bauquier.

Besuchen Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele an der Cote d’ Azur.

Antibes: Picasso Museum von aussenAntibes en Juan-les-Pins

Antibes und das Seebad Juan-les-Pins sind inzwischen zu einem Ferienort verschmolzen und bieten so alles das, was man mit der Cote d’Azur verbindet : Badeurlaub und Kultur.
Kultur steht an erster Stelle im Chateau Grimaldi, das sich ganz in der Nähe des Meers befindet. Es wurde vom Jahr 1365 bis 1608 von der Familie Grimaldi bewohnt. Seit 1947 beherbergt es eine Ausstellung mit Werken von Picasso, Max Ernst und Miro, aber erst 1966 erhielt es den Namen „Picasso-Museum“. Picasso war so beeindruckt von dem Gebäude, dass er versprach nicht nur Bilder für das Museum zu malen, sondern es auch zu dekorieren.

Weitere Museen in Antibes sind das Archäologische Museum, ein Museum, das Raymont Peynet, einem wichtigen französischen Karikaturisten aus Antibes gewidmet ist, ein Napoleon-Museum und eines zur lokalen Geschichte, in dem das „Fort Carre“ ebenfalls eine Rolle spielt.

Antibes: Picasso Museum von innenDas „Fort Carre“ blickt auf eine lange Geschichte zurück. Hier bauten wahrscheinlich schon die Römer Befestigungen, doch erst 1553 wurde ein erster Turm mit dem Namen „Saint-Florent“ auf einem Felsen, der 26 Meter über Meershöhe liegt, erbaut. Henry II. baute den Turm aus, den dann Vauban 1680 noch einmal erweiterte und verbesserte. Er tauschte beispielsweise Stein gegen Backstein aus, da dieser beim Einschlag von Geschossen keine gefährlichen Splitter abgibt. 1860 wurde das Fort von den französischen Truppen verlassen, die in Kasernen am Fuße des Kastells zogen. Heute ist das sternförmige Gebäude von einem geschützten Park mit für das Mittelmeer typischen Pflanzen und Tieren, umgeben.
Im Marineland kommen vor allem die Kinder auf ihre Kosten. In Shows werden Tiere, wie Orkas, Delfine und Robben vorgestellt. Viele Aquarien zeigen exotische Fische. Die Hauptattraktion ist das Becken mit Haifischen, das wie ein Tunnel geformt ist und bei stimmungsvoller Musik die Fische über und neben dem Betrachter her gleiten lässt.
Ganz in der Nähe befindet sich ein Park, der Schmetterlinge jeder Art beherbergt. In einem großen Dom flattern sie frei herum und verzaubern den Betrachter. Doch nicht nur Schmetterlinge werden hier gezeigt: Krokodile, Taranteln und Papageien tummeln sich in den Gehegen.
Außerdem gibt es in unmittelbarer Nachbarschaft einen Abenteuer- Minigolfplatz, den Azurpark, der wiederum mehrere Abenteuerparks miteinander vereint, einen Tierpark für Kinder und ein Wasserpark namens „Aqua Splash“.

Hafen von CannesCannes

Das mondäne Treiben in der Stadt Cannes begann in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Adligen Europas begannen den Ort mit luxuriösen Ferienhäusern zu überziehen und sie für Erholungsurlaube sommers, wie winters zu nutzen. Erst 1946 fanden die ersten Filmfestspiele statt, die dann jedes Jahr mehr Anklang fanden. Heute ist die Croisette, eine Luxusmeile mit vielen edlen Geschäften, die sich bis zur Pointe Croisette zieht, ein besonderer Anziehungspunkt Cannes. Um Cannes herum finden Sie atemberaubende Natur vor: die roten Felsformationen spiegeln im Sonnenuntergang in nie da gewesener Weise das Sonnenlicht wieder. Lassen Sie sich von ihrem roten Glühen verzaubern. Die zwei vorgelagerten Inseln kann man mit den Fähren, die im Hafen von Cannes auslaufen, erreichen.

Parfumherstellung in GrasseGrasse

Von Blumen, wie Rosen, Jasmin und Veilchen umgeben, befindet sich Grasse rund 20 Kilometer nördlich von Cannes. Kein Wunder also, dass es vor allem durch seine Parfumherstellung und den Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind bekannt wurde. Einst durch die vielen Blumenfelder bekannt, die heute von einigen wenigen Fabrikanten bewirtschaftet werden, wollte man sie mit einigen Gärten in Andenken halten.
Einer davon ist der „Jardin des Plantes“. Der Gegensatz vom Stein der Gebäude und den Pflanzen ist ein sehenswerter Konstrast. Im Garten der Prinzessin Pauline, die eine Schwester Napoleons war und sich hier im Winter erholte, können auch Sie einen entspannenden Spaziergang machen und den Blick über die Stadt schweifen lassen.

Parfummuseum in GrasseAuf den Blumenfeldern der „Domaine Manon“ bekommen Sie die Herstellung von Parfums bei einem Gang über die blühenden Felder erläutert. Im Anschluss sollten Sie das in Grasse das Parfummuseum, in dem die Geschichte der Stadt und die Parfumherstellung gezeigt wird, besuchen. Letztendlich sollten Sie es nicht verpassen sich in einem der Läden ihr ganz persönliches Parfum auszusuchen.
Das Jean-Honoré Fragonard Museum zeigt viele Werke des zwischenzeitlich ganz in Vergessenheit geratenen und in Armut verstorbenen Künstlers. Das Museum selbst ist von einem Garten mit Palmen umgeben, den Sie bei einem gemütlichen Spaziergang erkunden können.





Naturschutzgebiet „Foret Domaniale de l’Esterel“

Zwischen Theoule sur Mer, Mandelieu-La-Napoule und Saint Raphael/Frejus liegt der „Foret Domaniale de l’Esterel“. In diesem Dreieck erhebt sich auch der Mont Vinaigre, der mit 618 Metern die höchste Erhebung der Umgebung ist und einen der immer wieder spektakulären Blicke auf die Umgebung und das Meer freigibt.


Theoule-sur-Mer an der Côte d’AzurBeim Wandern werden sie die Stille der Berge erleben können, die im angenehmen Gegensatz zu den quirligen Städten am Meer steht.
In dem beliebten Wandergebiet finden Sie beeindruckende rote Felsformationen aus Prophyr, die vor allem bei Sonnenuntergang eine unglaubliche Wirkung erzielen. Diese Formationen findet man an der Küste bei der Fahrt von Saint Raphael/Frejus und Theoule wieder. Hier bilden Sie schroffe Steilküsten, die bei einfach sehenswert sind.

Frejus/Saint Raphael

Von der römischen Besiedelung der Cote d’Azur sind vor allem in Frejus / Saint Raphael viele Zeitzeugen erhalten geblieben. Zahlreiche Bauwerke, die sich in der Umgebung von Frejus verteilen, sind:

- ein Aquädukt, das Wasser 40 Kilometer weit aus den Bergen nach Frejus brachte
- ein Wachturm
- einen Hafen
- die Porte de Gaule und die Porte d’Oree
- ein Theater/eine Arena

Vor allem die Arena, im ersten Jahrhundert nach Christus erbaut, ist gut erhalten. 10.000 Menschen fanden hier Platz, um den Gladiatorenspielen und den Kämpfen gegen wilde Tiere zu folgen.
Die Villa Aurelia, die von einem Park mit mediterranen Pflanzen umgeben ist, stammt aus dem 19.Jahrhundert. Im Park sind Reste des Aquädukt zu sehen.
Im Archäologisches Museum werden Funde aus der römischen Zeit ausgestellt, wie zum Beispiel Amphoren. Ein lokalhistorisches Museum und ein Marinemuseum sind ebenfalls einen Stopp wert.
Familien werden ihren Spaß aber bei einem Ausflug in den Zoo und das Aqualand von Frejus haben. Der Zoo beherbergt Tiere aus der ganzen Welt und im Aqualand gibt es Rutschen für jeden Geschmack, ein Schwimmbecken mit Wasserfall und Bereiche nur für die Kleinsten, so dass sich hier alle wohlfühlen werden.

Sehenswertes in Sainte Maxime

Folgt man der Straße von Frejus nach Sainte Maxime, kommt man an vielen kleinen und malerischen Dörfern, wie Sainte Aygulf, La Gaillarde oder Les Issambres vorbei. Hierher kommen die Feriengäste hauptsächlich wegen der Strände und dem guten Klima, Sainte Maxime dagegen hat mehr zu bieten: das „Musee de la Tour Carree“ wurde im 16. Jahrhundert als Wehrturm errichtet und beherbergt heute das Lokalmuseum, in dem die Geschichte von Sainte Maxime gezeigt wird.
Im „Musee du Phonographe et de la Musique mecanique“ werden über dreihundert Musikinstrumente ausgestellt, darunter ein Melophon, einen Vorfahren des Akkordeons, Spiel- und Drehuhren.
Die „Promenade Simon-Loriere“ führt Sie von Palmen vor der Sonne geschützt, am Meer entlang und gewährt wunderschöne Blicke über die Bucht von St. Tropez.
Wer mit der Familie hier ist, sollte das Aqualand mit seinen zahlreichen Attraktionen nicht verpassen. Rutschen verschiedenster Art, ein Wellenbecken und Bereiche für die Kleinsten, bieten der ganzen Familie Unterhaltung.

Port Grimaud

Die Lagunenstadt Port Grimaud, die von manchem Besucher als das Venedig Frankreichs bezeichnet wird, ist eine von 1966 bis heute erbaute künstliche Stadt. Hier wird der Traum eines jeden Seglers wahr: vom Wohnzimmer ins Segelboot steigen und hinaus auf das Meer segeln. Doch auch nur eine Fahrt in einer der Wasserkutschen, die als öffentliches Verkehrsmittel dienen, ist einen Abstecher wert.
Das ursprüngliche Grimaud befindet sich fünf Kilometer landeinwärts und lädt zum Bummeln in die Stadt, deren Grundmauern aus dem Mittelalter stammen, ein. Über der Stadt thront eine alte Zitadelle, von wo aus man einen Blick auf die für die Cote d’ Azur so typischen Lavendelfelder hat.

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in Saint Tropez

Der vor allem durch Schauspieler, wie Louis de Funes, Gunter Sax und Brigitte Bardot berühmt gewordene Ort St. Tropez, ist nicht nur für die Reichen und Schönen ein beliebtes Ziel. Im Hafen, in den Clubs und den exklusiven Restaurants trifft man sich gerne. Doch wie an vielen Orten der Cote d’Azur steckt auch hier eine Geschichte hinter dem Namen. Bereits Maler wie Paul Signac, der den Ort 1892 für sich entdeckte und hier auch lebte oder Henri Matisse kamen hierher um zu malen.
Das „Musee Annonciade“ befindet sich in einer Kapelle aus dem 16. Jahrhundert und führt die so eng mit den avantgardistischen Malern verbundene Geschichte St. Tropez vor Augen. Selbstverständlich können Sie hier auch Bilder der Künstler, die sich in St. Tropez aufgehalten haben, besichtigen.
Im „Musee de la Citadelle“ wird die für St. Tropez wichtige Seefahrt und die Ortsgeschichte gezeigt. Die ab 1592 erbaute Zitadelle überragt St. Tropez, sodass man einen wunderschönen Blick über die Bucht hat.
Im Schmetterlingsmuseum werden Schmetterlinge aus aller Herren Länder ausgestellt. Man erreicht es über eine enge Gasse in der Altstadt, die schon allein entdeckenswert ist.
Eine wichtige Veranstaltung für St. Tropez ist der Segelwettbewerb im Spätsommer. Über 200 Segelboote verlassen dann den Hafen, was ein unglaublicher Anblick ist, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Ein Bummel durch den Jachthafen, vorbei an den Stars der Welt, rundet einen Besuch von St. Tropez gekonnt ab.

Pampelonne

Der Strand von Pampelonne steht unter Naturschutz (als bemerkenswerte Naturlandschaft), dennoch sind einige Abschnitte in privater Nutzung, zum Beispiel findet man hier den berühmten Club 55. Sauberes Wasser und sauberer Strand, aber nicht überall zugänglich, sind einen Besuch wert. Eine Fläche von 27 ha und eine Länge von über vier Kilometern macht den Strand zu einem der größten der Provence.

Ramatuelle und Gassin

Der Ort Ramatuelle ist geprägt von kleinen geschwungenen Gässchen, die zum romantischen Spaziergang einladen. Eine der Mühlen, deren Ruinen Sie auf dem Weg Richtung Gassin finden, wurde originalgetreu wieder erbaut und kann besichtigt werden. Die Ruinen der Mühlen liegen auf einer Anhöhe, die einen 360° - Blick über alle umliegenden Städte, wie St. Tropez, Hyeres und Cavalaire möglich macht.

Gigaro

Von Gigaro bietet sich eine Wanderung an das Cap Lardier, dessen Natur unter Schutz gestellt wurde, an. Wilde Landstriche, wie man sie in der Nähe einer Luxusstadt wie St. Tropez nicht erwarten würde, warten darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Hier beugen sich die Schirmpinien vom winterlichen Wind in eine Richtung gezwungen in die Wege hinein, Korkeichen säumen die von vielen Blumenarten gesprenkelten Wegränder. Immer wieder bieten sich atemberaubende Ausblicke auf das Meer, vor allem die Sonnenuntergänge sind hier spektakulär.

Sehenswertes Bormes-les-Mimosas

Manche bezeichnen ihn als schönsten Ort Frankreichs: die Altstadt von Bormes les Mimosas. Die überdachten Passagen, die als Schutz vor der heißen Sonne der Provence dienten, verbinden die Engen Gassen der Altstadt. Bei einem Spaziergang kann man die über 700 Blumen- und Pflanzen- und 60 Mimosenarten entdecken. Doch Achtung die „Rompi Cuou“, übersetzt Halsbrecher, führt abschüssig vom Schloss hinab, sodass man hier ein wenig Acht geben sollte. Auf die Vielzahl der Mimosen, die hier bestens gedeihen, geht auch der Name sowohl der Stadt, als auch der 130 Kilometer langen Route der „Route du Mimosa“, die sich von Bormes-les-Mimosas bis Grasse erstreckt, zurück. Im „Musee Arts et Histoire“, steht die lokale Geschichte im Mittelpunkt und es werden einige Gemälde gezeigt.

La Londe-les-Maures/Bormes-les-Mimosas

Die Umgebung von La Londe-les-Maures ist reich an Megalithen. Besondere Erwähnung verdient dabei der „Dolmen de Gaoutabry“ der auf 2500 Jahre vor Christus geschätzt wird. Er ist einer der größten der Region (sechs Meter lang und 1,5 Meter breit) und befindet sich majestätisch auf einer kleinen Erhöhung.
Eine Führung durch die „Domaine du Jasson“ ist besonders für die Gourmets eine schöne Abwechslung. Hier kann man den Weg von der Olive bis zum hochwertigen Olivenöl mitverfolgen und auch das ein oder andere Produkt ausprobieren. Eine Besonderheit ist die zur Domaine gehörige Kumquatplantage. Zwei weitere restaurierte Ölmühlen können seit 2005 ebenfalls besichtigt werden.
Im Ornithologischen und Botanischen Garten von La Londe-les-Maures findet man eine breite Palette exotischer Vögel, die an Farbenpracht kaum zu überbieten ist. Viele der seltenen Vögel sind Raritäten und schwer zu halten. Papageien, Tukane und Kraniche tummeln sich in diesem schön angelegten Park, insgesamt 80 Arten aus allen Kontinenten. Auch für Familien einen Abstecher wert.
Von La Londe-les-Maures aus werden verschiedene geführte Wandertouren in das Massif des Maures angeboten. Der Reiz des Unterschiedes vom Meer zu dieser rauen Bergwelt ist groß und lässt überfüllte Strände nur von weitem erahnen.

Die Cote d’Azur bietet ihnen jede Menge Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele sodas ein abwechslungsreicher Urlaub garantiert ist!
 

Côte d' AzurHyeres/Les Salins des Hyeres

Die als „ville fleurie“ (Blumenstadt) ausgezeichnete Stadt Hyeres verzaubert ihre Urlauber. Fünf Parks mit ganz verschiedener Ausrichtung zeigen die ganze Palette floraler Pracht.
Das Botanische Museum von Porquerolles zielt auf die Erhaltung der Artenvielfalt ab. In diesem Park kann man zum Beispiel verschiedene Pfirsich- oder Feigenbaumarten entdecken.
Der Park Olbius Riquier ist nicht nur Ziergarten, sondern gleichzeitig botanischer Garten mit vielen exotischen Pflanzen und Blumen. Durch den Garten ziehen sich schattige Promenaden, die an einem kleinen See vorbei, zu einem kleinen Zoo für die Kinder führen. Ein Gewächshaus mit vielen weiteren exotischen Pflanzen ergänzt das harmonische Bild dieses Parks.
Der Park „Saint Bernard“ hingegen besticht durch den Ausblick, den er auf die Umgebung freigibt. In der Villa „Noailles des Vicomte Noailles“, die den Park überragt, finden häufig Veranstaltungen zu Themen wie Design und Kunst statt. Der Garten der Villa wurde von dem Kubisten Guévrékian angelegt. Einen entspannten Bummel durch das Grüne sollten Sie sich auch hier nicht entgehen lassen.
Das „Castel Sainte-Claire“ gehörte der amerikanischen Schriftstellerin Edith Wharton und dem Offizier Olivier Voutier. Das wunderschöne Haus ist von einem über 6000 m² großen Grundstück, das mit seltenen südamerikanischen und australischen Pflanzen bewachsen ist, umgeben. Es befindet sich auf einer Anhöhe, die einen schönen Ausblick möglich macht.
Auch in Hyeres hat das Mittelalter seine Spuren hinterlassen. Die engen Gassen, die Schutz vor der heißen Sonne der Provence bieten, schlängeln sich durch die Altstadt.
Acht Kilometer westlich von Hyeres befindet sich die „Salins d’Hyeres“. Hier finden Sie die geschützten alten Salinengebiete, die1848 von zwei Händlern aus Toulon gekauft worden waren. 20.000 Tonnen Salz wurden in Folge jährlich gewonnnen und erst 1995 gab man die Meersalzgewinnung auf. Heute haben sich hier viele seltene Tiere und Pflanzen angesiedelt, unter anderem Flamingos und Strandläufer, die bei einer geführten Tour gezeigt werden.
Am Ausläufer des Gebietes der Salinen befindet sich zwischen Hyeres und Carqueiranne die antike Festungsstadt Olbia. Im vierten Jahrhundert v. Chr. von den Griechen als Festungsstadt und Seehandelskontor von Massilia (Marseille) gegründet, sollte es die von Marseille und Nizza kommenden Schiffe vor den Überfällen der Piraten und den Liguren schützen. Danach übernahmen die Römer die Stadt, verließen diese aber nach dem Untergang des Römischen Reiches. Erst im Mittelalter wurde sie von Mönchen wieder besiedelt. Heute macht die Mischung aus Überresten griechischer, römischer und mittelalterlicher Gebäudereste und Gegenständen der verschiedenen Epochen den Reiz dieser Stätte aus.

Sehenswertes Toulon

Sage und Schreibe 13 Museen und Denkmäler gibt es in Toulon zu besichtigen, dessen wichtigste sicher das Kunstmuseum, das Museum asiatischer Kunst, das Marinemuseum, das Naturkundemuseum und das Museum der Geschichte Toulons sind.
In 20 Parks und Gärten entspannen sich nicht nur die Einwohner Toulons, die verschiedenen Ausrichtungen sind sehenswert. Im Park „du pré Sandin“ gibt es sogar Plätze um sich nach dem Flanieren über die Wege, die von einem Kanal mit Springbrunnen begleitet werden, beim Boule spielen zu entspannen. Im „Parc des Oiseaux“ werden sich Familien besonders wohlfühlen, denn neben den Grünflächen gibt es einen Zoo mit Tieren. Exotisch erscheint dagegen der „Parc d’Acclimatisation“. Viele Palmen und Blumen säumen hier die Wege, die von Skulpturen durchbrochen werden. Im „Jardin Toucas“ wurden zahlreiche Kakteen an den Wegen, von denen aus man einen Blick bis zum Meer hat, entlang gepflanzt. Direkt am Meer befindet sich der „Jardin Amiral Orosco“, wo man auch gerne eine Runde Boule spielt.
An zehn Stätten der Stadt Toulon werden Theateraufführungen, Musik und Komödie gezeigt.
In Seyne-sur-Mer, das sich westlich an Toulon anschließt, befindet sich das Fort Balaguier. Zunächst jedoch wurde der Hafen von Toulon 1524 mit einem Turm versehen, der ihn schützen sollte, 1634 richtete Kardinal Richelieu die Bitte an Louis XIII., den Hafen auch auf der gegenüberliegenden Seite zu schützen, denn der Hafen prosperierte, sodass der erste Turm für einen umfangenden Schutz nicht mehr ausreichte. Das Fort Balaguier wurde 1636 gebaut und ist heute noch zu besichtigen.
Im Hafen werden Rundfahrten zu verschiedenen Themen angeboten. Die Abfahrtszeiten erfahren Sie vor Ort oder im „Office du Tourisme“.

La-Seyne-sur-Mer/Six-Fours-les-Plages

Zwischen La-Seyne-sur-Mer und Six-Fours-les-Plages befindet sich der „Foret de Six Fours“ auf einer Landzunge. In diesem Naturschutzgebiet können Sie auf den ausgeschilderten Wanderwegen verschiedenste geschützte Pflanzen entdecken. Vor allem im Frühjahr erwartet Sie hier ein wahres Blütenmeer.
Das Stadtbild von La-Seyne-sur-Mer wird von der Festungsanlage im Jahr 1875 erbaut wurde bestimmt, die auch heute noch vom Militär genutzt wird. Von hier hat man einen wunderschönen Überblick über das Meer und die angrenzenden Städte, wie Bandol und Toulon.

Sehenswertes Bandol/Saint Cyr Sur Mer

Bandol steht unter dem Motto „blau oder grün“, da hier sowohl das Baden, als auch das Wandern an der grünen Küste entlang im Vordergrund stehen. Gerade dieser Landstrich ist für den ursprünglichen Charakter seiner Küste berühmt. Geführte Touren am Meer entlang folgen den „sentiers littorales“ (Küstenfußweg) mit ihrer ganz besonderen Flora. Eine zwölf Kilometer lange Wanderung mit geringem Schwierigkeitsgrad führt beispielsweise über Bandol – La Madrague – Les Lecques.
Viele verschiedene Anbieter von Bootsfahrten, eine Segelschule und auch Jetskiverleihe machen hier das Meer zum Erlebnispark.
Außerdem ist der Ort Plan de Castelet und seine Umgebung als eines der besten Weinbaugebiete Frankreichs bekannt. Dessen Wein sollte man in der über 150 Jahre alten „Domaine Tempier“ unbedingt kosten, denn der Wein der Familie Peyraud genießt Weltruhm.
Fährt man nun wieder westlich Richtung Meer stößt man auf den kleinen Ort Saint Cyr sur Mer. Hier kann die ganze Familie einen aufregenden Tag im Aqualand verbringen. Attraktionen sind Rutschen und viele Becken, von denen eines nur den Kleinsten bestimmt ist.

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Autor:

Patrick Schnurr