|
|
Sehenswürdigkeiten der Costa Blanca - Ausflugsziele und Sehenswertes
Über 1500 Ferienwohnungen und
Ferienhäuser online buchbar!
Sehenswürdigkeiten gibt es an der Costa Blanca wie den weißen Sand am Meer.
Sehenswertes in Denia
In Denia (rund 44.400 Einwohner), das die nördlichste Stadt der
Costa Blanca ist, wird Ihnen als erstes die Burganlage, die die Stadt überragt, ins Auge stechen. Sie
befindet sich in der Mitte der Stadt und ist ihr wichtigstes Kulturdenkmal. Im 11. und 12. Jahrhundert
erbauten die Mauren auf den Mauerresten einer früheren römischen Anlage die Burg. Nach vielen Aus- und
Umbauten wurde sie im Spanischen Erbfolgekrieg teilweise zerstört. Hier befindet sich heute das
archäologische Museum von Denia. Es werden historische Funde der Gegend, die bei Grabungen an Land, sowie
im Meer gefunden wurden ausgestellt. Die Zeitspanne der Funde reicht vom Neolithikum bis ins 18.
Jahrhundert hinein. Einen Bummel durch das „Barrio Baix la Mar“, dem historischen Fischerviertel, sollten
Sie auf keinen Fall verpassen.
|
Ferienwohnungen und Ferienhäuser an
der Costa Blanca:
Vielleicht fällt Ihnen dabei auch eine der drei wichtigen sakralen Bauten von Denia ins Auge: die Mariä
Himmelfahrtskirche, das Augustinerinnenkloster, gegründet im Jahr 1609 oder die Kirche San Antonio. Doch
nicht es gibt nicht nur Besinnliches in Denia: viele Fiestas, von denen die wichtigsten der „Bous a lá mar“
und das Fest der „Moros y Christianos“ sind werden hier gefeiert. Ob Einwohner oder nicht, spielt hier
keine Rolle, denn alle dürfen
|
|
sich eingeladen fühlen. Der „Bous a lá Mar“ wird am ersten Samstag im Juli im Rahmen eines
Patronatsfest gefeiert. In einem am Hafen abgesteckten Terrain werden Bullen losgelassen und die Mutigen, meist junge
Männer, müssen nun versuchen den Stier ins Wasser zu treiben. |
In die Kritik
geraten ist dieses Festival, weil die Stiere mit Elektroschocks gereizt wurden, um das Ganze spektakulärer
zugestalten. Für manche der Tiere endete der Stress mit einem Herzschlag. Das Fest der „Moros y
Christianos“ erinnert an die lange andauernden Kämpfe zwischen Christen und Mauren.
Weitere Freizeitattraktion Denias ist der Safaripark „Vergel“ In dem Park, den man mit dem Auto
durchfährt, werden viele Tiere Afrikas in frei lebender Wildbahn gezeigt und ist so ein Erlebnis für die
ganze Familie.
Zwischen Denia und Javea befindet sich der Montgo, ein Berg der von Meereshöhe 753 Meter hoch ist. Das
Naturschutzgebiet, zu dem er ernannt wurde, ist vor allem für Naturliebhaber und Wanderer sehenswert. Die
außergewöhnliche Form des Berges inspirierte die Einwohner dazu den Berg „Schlafender Elefant“ zu nennen.
Von Javea aus, das selbst einige sehenswerte Kirchen hat, befindet sich im Westen der Ort Gata de Gorgos,
wo sich ein handwerkliches Zentrum für Korbmöbel und Gegenstände aus Korbweide, Rohr und Bambus befindet.
Wenn man sich auf der N 332 einige Kilometer in Richtung Norden begibt und dann die Straße verlässt um den
Wegweisern zu folgen, stößt man auf eine natürliche Höhle mit Stalaktiten und Stalagmiten. In den „Cova de
las Calaveres“ stieß man auf Knochen von Menschen der Steinzeit.
Wieder ein wenig südlicher befindet sich an der Küste das „Cabo de la Nao“, das mit einer Höhe von 116
Metern gleichzeitig der östlichste Punkt der Costa Blanca ist. An den felsigen Abschnitten kommen
Höhlentaucher auf ihre Kosten: die nur übers Wasser zugängliche Höhle Cueva de Agua Dulce (die
Frischwasserhöhle) mit den beiden Seen Els Orgues und Del Aiguadolç sind ein wahres Abenteuer am
Strand der Costa
Blanca.
Benissa
Benissa befindet sich etwas landeinwärts und ist reich an
historischen Denkmälern und Bauten. Besonders hervorzuheben ist die Calle Desamparados, die Sie bei einem
Bummel durch den mittelalterlich anmutenden Stadtkern entdecken können. Auf der einen Seite befinden sich
Patrizierhäuser mit schmiedeeisernen Ziergittern auf der anderen erstrecken sich niedrigere Bauten, die
den damaligen Herrschaften erlaubten den schönen Panoramablick zu genießen. Sie stammen aus dem 15. bis
18. Jahrhundert. Im ehemaligen Handelszentrum, dem La Lonja de Contratación, das gleichzeitig das älteste
der Stadt ist, ist heute ein Heimatmuseum untergebracht. Sehenswerte sakrale Bauten sind das
Franziskanerkloster von Benissa und die Kirche „Purisima Xiqueta“.
In Calpe befindet sich das Wahrzeichen der Costa Blanca, der 332 Meter hohe Peñon de Ifach. Nur durch eine
Landzunge mit dem Land verbunden, ragt der „kleinste Naturpark Spaniens“ in die Höhe.
|
|
Seit 1987 stehen die einmaligen Naturschätze des Felsen mit der hier endemisch
vorkommenden Ifach- Nelke unter Naturschutz. Auf einem ausgewiesenen Wanderweg kann man den Gipfel in rund zwei Stunden
erklimmen: er führt durch einen kleinen Tunnel bis zur Carallot-Spitze. |
Hier erwarten Sie die schönsten Ausblicke an der ganzen Costa
Blanca. Dieser weite Blick wurde von den Anwohnern auch bereits vor Jahrhunderten genutzt um die bucht zu
überwachen. In der Umgebung von Calpe findet man noch die Überreste der Salinen, die wahrscheinlich
bereits die Römer nutzten um ihren Fisch zu pökeln. Heute haben sich hier verschiedene seltene
Wasservögel, wie beispielsweise Flamingos angesiedelt, die man bei geführten Touren oder auf eigene Faust
entdecken kann.
Callosa d´Ensarrià
Zwischen Calpe und Benidorm
befindet sich das kleine Örtchen Callosa d´Ensarrià etwas landeinwärts. Hier sollten Sie unbedingt einen
Stopp einlegen, um die beeindruckenden Wasserfälle zu besichtigen und auch Zeit mitbringen ein Bad in den
Himmelblauen Pools zu nehmen.
Benidorm
Benidorm gilt als Hochburg für Touristen, für das es auch hauptsächlich erbaut wurde. Benidorm besitzt die
größte Hochhausdichte in Relation zur Einwohnerzahl weltweit. Dementsprechend kommen die meisten Gäste, um
eine nicht endende Party zu feiern. Ersichtlich wird dies auch an der Anzahl von mehr als 1000 Restaurants
und Bars und ungefähr 30 Diskotheken in und um Benidorm, Langeweile ist hier ein Fremdwort. Man schätzt,
dass seit 1893, als die erste Badeanstalt eröffnet wurde, 85 Millionen Touristen vor allem aus den
europäischen Ländern, wie Deutschland und Großbritannien in Benidorm Urlaub gemacht haben. Nichts desto
trotz findet man in Benidorm zahlreiche Museen, wie beispielsweise das „Museo Agricola“, das „Museo Cera“
(Wachsfigurenmuseum) und das „Casa Museo“, in dem Werke der klassischen Malerei, Architektur und
Skulpturen gezeigt werden.
|
|
In der „Artesfera“ werden moderne Kunstwerke ausgestellt. Mit dem „Terra Mitica“
befindet sich einer der beliebtesten Freizeitparks der Costa Blanca in Benidorm. In fünf geschichtliche
Themen, die Ägypter, Römer, Griechen, Iberer und die Inseln aufgeteilten Bereichen findet man die Fahrgeschäfte, die
einen Freizeitpark ausmachen. |
Im „Mundomar“ kann man exotische und maritime Tiere
bestaunen. Mehrmals täglich finden Tiershows statt, die vor allem die Kinder begeistern werden. Im
Aqualandia erwartet die ganze Familie ein Erlebnisbad mit Rutschbahnen, Wellenbad, Stromschnellen und
Kinderbecken.
Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um Guadelest
Guadelest befindet sich in den Bergen und ist von Benidorm oder Calpe aus in 25 Kilometern Erntfernung zu
erreichen. Die wildromantische Umgebung des mitten auf einem steilen Berg liegenden Dorfes mit knapp über
200 Einwohnern, ist zu einem beliebten touristischen Ausflugsziel geworden. Reste vieler verschiedener
Burgen, die aber von Erdbeben und dem Spanischen Erbfolgekriegen meist bis auf die Grundmauern zerstört
wurden, sind hier zu besichtigen. Sie unterstreichen die militärische Bedeutung des Ortes, die besonders
gut am Wachturm Peñon de La Alcalá zu erkennen ist. Der Rundblick über die Berge und auf den tiefblauen
See, bis hin zur Bucht von Altea, wird auch Sie begeistern. Für einen Bummel durch Guadelest sollten Sie
viel Zeit mitbringen, denn die vielen Gässchen mit Galerien und kleinen Museen sind einfach sehenswert.
Das Dorf wurde zum Denkmal von historischem und künstlerischen Interesse erklärt, dies sollten Sie sich
auf keinen Fall entgehen lassen.
Villa Joyosa kann als das „Gegenteil“ von Benidrom bezeichnet werden. Nur wenige Hochhäuser und eine gut
erhaltene Altstadt machen sie auch für Touristen interessant, die individuell an die Costa Blanca gereist
sind. Freunde des Süßen sollten unbedingt einen Ausflug in die Schokoladenfabrik „Valor“ unternehmen, die
eine der Haupteinnahmequellen von Villa Joyosa ist. Nach einer Führung mit Kostprobe der Spezialitäten, zu
denen mit Schokolade überzogene Mandeln und mit Karamell gefüllte Tafeln gehören, kann man im Museum noch
einmal sehen, wie und wann die Schokolade nach Europa kam und welche Bedeutung sie für Villa Joyosa hat.
Die „ mit Juwelen besetzte Stadt“, wie Villa Joyosa übersetzt heißt, sollte man bei einem Bummel erleben.
Die bis heute erhaltenen, bunt angemalten Fischerhäuser sind bereits weit vom Meer her zu sehen und
dienten den Fischern als Orientierung. Auch heute noch ist der tägliche Fischfang eine Einnahmequelle und
wird in der Markthalle fangfrisch verkauft. Für Unterhaltung sorgt das Casino „Costa Blanca“, das zwischen
Benidorm und Villa Joyosa liegt. Die niedrigen Einsätze sorgen auch bei kleiner Urlaubskasse für langen
Spaß.
Sehenswertes in Alicante
In Alicante (dt.: Stadt des Lichts), das mit über 330.000
Einwohnern die größte Stadt der Costa Blanca ist, gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Besonders schön
sind die Promenaden, auf denen sich auch die Einwohner Alicantes zum Kaffee treffen. Die Esplanada de
España sticht dabei mit Ihrem Belag aus winzigen Marmorsteinchen besonders hervor und gilt als eine der
schönsten Promenaden Spaniens. Es ist wahrscheinlich mit 500 Metern das längste Mosaik der Welt. In den
Parks Alicantes halten sich nicht nur die Touristen gerne auf. Der größte Park „Jardines del Turia“ hat
ein großes Freizeitangebot mit Radwegen und Sportanlagen. Im Palau de Musica finden Konzerte und
Veranstaltungen statt. Für die Kinder wurde ein großer Rutschpark mit dem Namen „John Swifts Gulliver“
angelegt. Auch in der „Ciudad de las Artes y Ciencias“ oder auch „Stadt der Künste und Wissenschaften“
kommen Kinder auf ihre Kosten: im größten Meerespark Europas kann man die Wissenschaftler bei der Arbeit
mit den Robben und Delfinen beobachten. Ein I-Max- Kino und das Wissenschaftsmuseum runden das Erlebnis
für die ganze Familie ab. Im „El Palmeral“ kann man in Palmenhainen, die von Grünzonen unterbrochen
werden, entspannen. 72.000 m² von Wasserfällen und kleinen Teichen unterbrochen, laden auch die Kinder zum
Rennen und Verstecken spielen ein.
|
|
Der erst neu angelegte „Park Ereta“ beginnt auf dem Berg „Benacantil“
und läuft in der Altstadt von Alicante aus. Hier wurden auf gekonnte Art und Weise Alt und Neu, Natur und
Stadt miteinander verbunden, indem auf den entstandenen Terrassen einheimische Büsche und Blumen angepflanzt wurden. |
Weitere Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in Alicante:
Auf dem Berg in einer Höhe von 166 m.ü.M. befindet sich die Burg „Santa Barbara“. Von
hier aus sollten Sie den Blick über das Meer und die umgebende Landschaft genießen und sich anschließend
die wechselvolle Geschichte des „Castillo“, bei einer Führung erklären lassen. Funde, die aus der
Bronzezeit, über Spuren der Iberer, Römer bis hin zu den Mauren reichen, werden hier ausgestellt. Viele
interessante Kirchen, wie die Kirche von Santa María im gotischen Stil (aus dem 16. Jahrhundert), die
Kathedrale San Nicolaz und das Kloster von Santa Faz sind über ganz Alicante verteilt. Der größte Platz in
Alicante befindet sich vor dem Rathaus. Das „Ayuntamiento“ aus dem 18. Jahrhundert ist ein großartiges
Gebäude, das sich 50 Meter in die Breite erstreckt und von zwei rechteckigen Türmen beherrscht wird. Am
Fuße der Haupttreppe findet man auch heute noch eine Plakette, die den „Nullpunkt“ festlegte. Von dieser
Marke aus wurde die Höhenlage spanischer Dörfer und Städte in der Vergangenheit vermessen und war so
Bezugspunkt für alle anderen Höhenangaben in Spanien.. Die zahlreichen über die ganze Stadt verteilten
Museen und Galerien werden Sie wahrscheinlich nicht alle beim ersten Besuch von Alicante entdecken und
besuchen können, doch sollten Sie auf jeden Fall den „Tossal de Manises“ aufsuchen, gilt er doch als
Gründungsort Alicantes. 324 v.Chr. von den Griechen gegründet, wurde es bereits 201 v. Chr. von den Römern
erobert. Die „Hinterlassenschaften“ der frühen Bewohner wurden an vielen Orten ausgegraben, darunter 200
Meter einer Straße, Töpferwaren, Thermalbäder und Wohnungen. Im Museum „MARQ“ auf dem Plaza Gomez Ulla
können diese Funde besichtigt werden. Weitere Museen sind das Museum „Los Pozos de Garrigós“, das sich mit
den Brunnen und Zisternen von Alicante befasst, das Museo de Arte de Siglo XX La Asegurada (Museum für
zeitgenössische Kunst), Museo de Fogueres (Museum der Scheiterhaufenfiguren), Museo Taurino
(Stierkampf-Museum), Museo de Belenes (Krippenmuseum) und das MUBAG - Museo de Bellas Artes Gravina de
Alicante (Museum der Schönen Künste).
Santa Pola befindet sich 18 Kilometer südlich von Alicante. Vom Hafen aus erreicht man die noch unter
alicantischer Verwaltung stehende Insel La Tabarca mit dem Boot. Die Umgebung der Touristeninsel ist
Meeresschutzgebiet. Nehmen Sie unbedingt Schnorchel und Taucherbrille mit, denn die zahlreichen Fischarten
und sogar Wasserschildkröten sind ein unvergesslicher Anblick. Sehenswert ist außerdem die
Stadtbefestigung mit ihren verschiedenen Toren und Schanzen und viele weitere historische Gebäude. Ganz in
der Nähe von Santa Pola beginnt der Naturpark „Las Salinas“. Hier haben sich Flamingos und Kolbenenten
angesiedelt. Viele weitere Tiere und Pflanzen haben sich dem hohen Salzgehalt der Salinen und der
Feuchtigkeit der Sumpfgebiete angepasst. Oft sind atemberaubende Sonnenuntergänge zu beobachten.
Sehenswertes in Elche
20 Kilometer südwestlich von Alicante befindet sich Elche, deren Name auf die lange arabische Besiedlung
zurückgeht. Der Ort ist mit rund 208.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt der Costa Blanca und vor allem
für seine Palmengärten die „Palmerals“ bekannt. Die Palmengärten, die bereits auf die Phönizier
zurückgehen, sind seit dem Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. 200.000-300.000
Palmen sollen es sein, die aus der Stadt eine Ansicht wie aus „1000 und eine Nacht“ machen.
Besonders
schön ist der „Huerta del Cura“, in dem auch die berühmte „Palmera Imerperial“ steht. Zwei Fliegen mit
einer Klappe kann man mit dem „Palacio de Altamira schlagen: der im 15. Jahrhundert erbaute Palast, der
heute als Nationaldenkmal gilt, beherbergt gleichzeitig das Archäologische Museum. Hier wird auch eine
Kopie der „Dama de Elche“, die als herausragendes Kunstwerk der Iberer gilt, ausgestellt. Sie wurde 1897
zufällig gefunden, datiert aber aus dem 4. oder 3. Jahrhundert vor Christus. Viele weitere
vorgeschichtlichen Statuen griechischer, iberischer und islamischer Herkunft machen die Ausstellung
unbedingt sehenswert. Gegenüber des Museums befindet sich die Basilica Santa Maria, eine wunderschöne
Barockkirche mit blau gekachelter Kuppel. Weitere
Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele die Hinweise auf arabische Besiedlung geben
sind die „Banos
Arabes“ , öffentliche Bäder, die man auch heute noch als „Hammam“ kennt. Besonders interessant an diesen
Badeanstalten ist, dass offenbar alte römische Bäder weiterbenutzt und ausgebaut wurden. Das
„Mysterienspiel von Elche“ findet vom 11. bis 15. August statt und ist weltbekannt. Die UNESCO erklärte es
2001 sogar zum „Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“. 25 Kilometer
südwestlich von Elche befindet sich der Naturpark „El Hondo“. Hier haben sich am großen Süßwasserbecken
vor allem Vögel angesiedelt, sodass man gute Bobachtungsmöglichkeiten hat.
Orihuela
Eine der besonderen Sehenswürdigkeiten in
Orihuela ist die “Santa Iglesia Catedral del
Salvador” . Die Kirche, deren Bau 1281 begonnen wurde und erst 1419 beendet wurde, hat die
Form eines Kreuzes mit einem wunderschönen Arkadengang. Der größte Teil der Kathedrale ist gotisch nur der
Ausgang „Puerta de la Asuncion“ ist im Renaissancestil.
|
|
Auch eines der sehr sehenswerten Ausflugsziele
ist das „Colegio de Santo Domingo“, ein
Dominikanerkloster und die “Iglesia de las Santas Justa y Rufina“ sind weitere sehenswerte, sakrale
Gebäude. Die sechs Museen der Stadt, zu denen das Museum der Rückeroberung (Museo de la Reconquista),
Museum der Stadtmauer (Museo de la Muralla) und das Museum der Semana Santa (Osterwoche) gehören zeigen
einen Querschnitt der geschichtlich interessanten Themen. |
In Torrevieja (dt.: alter Turm) wurde lange Salz abgebaut, bereits die Römer entwickelten die ersten
Salinen. Erst 1768 beginnt die Geschichte des Salzabbaus bedeutend für Torrevieja zu werden: man entdeckte
in der Lagune reichhaltige Salzvorkommen. Noch heute wird in Torrevieja Salz abgebaut und es gilt als
wichtigster Meersalzlieferant Europas mit rund 680.000 Tonnen. Wer mehr über die Geschichte Torreviejas
und die Salzgewinnung erfahren möchte, kann das eigens dafür eingerichtete Salzmuseum besuchen. Anfang
vorletzten Jahrhunderts standen in der heutigen Siedlung nur ein Wachturm, der heute als der Turm von la
Mata zu besichtigen ist. Um 1802 wurde die Verwaltung der Salinen an den heutigen Standort verlegt, aus
dem dann Torrevieja entstand. Zwei sehenswerte Kirchen die „Iglesia de la Inmaculada Concepción“ und die „Iglesia
Sagrado Corazón de Jesús“ gibt es in Torrevieja. In nächster Umgebung von Torrevieja wurden die beiden
Lagunen, die nur durch ein schmales Band vom Meer getrennt sind, 1994 zum Naturschutzgebiet erklärt. Hier
haben sich über 100 Vogelarten angesiedelt, unter anderen Storche und Flamingos. Entdecken Sie die stark
variierende Pflanzenwelt, bei einer Rundwanderung auf dem ausgewiesenen Weg um die Lagunen von „la Mata“.
Sehenswertes Requena
Im Landesinneren, 71 km westlich von Valencia gelegen, befindet sich der vor allem durch den Weinanbau
bekannt gewordene Ort Requena, der mit dem kleinen Ort Utiel das Gebiet „Requena-Utiel“ bildet. Sehenswert
sind hier nicht einzelne Gebäude, sondern gleich ein ganzes Viertel: das „La Villa“. Es steht unter
Denkmalschutz steht und wurde somit zum historischen Kulturgut erklärt. In den engen und verwinkelten
Gassen des Ortes spiegelt sich überall die wechselvolle Geschichte Requenas wider. Drei gotische Kirchen
„San Salvador“, „Santa María“ und „San Nicolás“ sollten Sie in jedem Fall besuchen. Vor allem das Portal
der „Iglesia Santa Maria“ ist beeindruckend. Den Palast des „El Cid“, der spanische Nationalheld, können
Sie ebenfalls hier finden. Viele Höhlen, die im 16. –18. Jahrhundert ausgebaut wurden und sich unter
Requena erstrecken, werden heute noch als Weinkeller benutzt. Einige wurden auch als Museum eingerichtet
und sind so gut zugänglich. In 30 Kilometern Entfernung befindet sich das Heilbad Fuente Podrida in einer
schönen Umgebung. Entspannen sie hier beim Bad in den schwefel- und mineralienreichen Wassern der Quellen.
Utiel
Das nahe Requenas gelegene Utiel kann auf eine ebenso lange Geschichte, wie Requena zurückblicken. Viele
historische weltliche als auch sakrale Bauten bestimmen das Dorfbild. Besonders hervorzuheben ist der 100
Jahre alte Stierkampfplatz.
Naturpark, von dem Alkoy
Der Naturpark, von dem Alkoy (55 Kilometer nördlich von Alicante) umgeben ist heißt „El Carrascar de la
Font Roja“. Eine etwa fünfstündige ausgeschilderte Route führt durch abwechslungsreiche Natur:
Steineichenwälder und mit Flechten bewachsene Steine wechseln mit Rosmarin und Lavendel. Viele seltene
Tierarten haben hier ein zuhause gefunden, zum Beispiel die Ginsterkatze. Der Name „Font Roja“ entstammt
einer Quelle,die durch die sie umgebende rote Tonerde, die eigentümliche Färbung erhält. In Alkoy selbst
gibt es das Museo de Fiestas, in dem die prachtvollen Kostüme, die beim Fest „Moros y Christianos“
getragen werden, ausgestellt werden. In unmittelbarer Nähe des „El Carrascar de la Font Roja“ befindet
sich ein zweiter erst im Jahr 2002 ausgewiesener Naturpark, der „Sierra Mariola”. Hier gibt es außer
unvergleichlicher Natur sechs aus dem 18. Jahrhundert stammenden Cavas oder auch Schneebrunnen. Im Winter
wurde der Schnee zu Eis gepresst und im Sommer teuer verkauft.
Eine große Anzahl an Sehenswürdigkeiten und verschiedenster
Ausflugsziele hat die Costa Blanca zu bieten!
Copyright: Bilder: Oficina Espanola de Tourismo / Spanisches Fremdenverkehrsamt
Frühzeitiges Buchen bringt Ihnen eine größere Auswahl für Ihre
Ferienwohnung und Ferienhaus! Ferienwohnung
und Ferienhaus auf Mallorca
Ferienwohnung und Ferienhaus in Andalusien
Ferienwohnung oder Ferienhaus an der Costa Brava
Ferienwohnung und Ferienhaus an der Costa Calida
Ferienwohnung und Ferienhaus an der Costa de La Luz
Ferienwohnung oder Ferienhaus an der Costa del Azahar
Ferienwohnung und Ferienhaus an der Costa del Sol
Ferienwohnung und Ferienhaus an der Costa Dorada
|
|