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Genua - Hauptstadt von Ligurien, Ferienwohnungen, Ferienhäuser

 
Genua                                    

Ferienwohnung für 5 Personen, Genua, Ligurien

Ferienwohnung

bis 5 Personen ab Euro 445.-

Objekt-Nr. 709309
  • TV
  • Waschmaschine


in Genua, Ligurien (Ligurische Riviera)
Ca. 75 m², 2 Schlafzimmer, 1 Badezimmer, Haustiere nicht erlaubt, Kabel-TV, WLAN überall, Waschmaschine, Nichtraucherobjekt, Strand Größe ca. 8 km, Meer Größe ca. 4 km
Weitere Infos...

Ferienwohnung für 6 Personen, Genua, Ligurien

Ferienwohnung

bis 6 Personen in Strandnaehe ab Euro 657.-
Ferienwohnung, in Strandnaehe
Objekt-Nr. 953919
  • TV
  • Waschmaschine
  • Spülmaschine


in Genua, Ligurien (Ligurische Riviera)
Ca. 90 m², 2 Schlafzimmer, 2 Badezimmer, Haustiere sind erlaubt (auf Anfrage), TV, Waschmaschine, Spülmaschine, Nichtraucherobjekt, Strand Größe ca. 200 m, Meer Größe ca. 50 m,
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Orts-Informationen zu:

Genua

Genua - italienische RivieraDie Stadt Genua ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz sowie der Region Ligurien und liegt im Nordwesten von Italien. An der Küste des Ligurischen Meeres gelegen, ist Genua aufgrund seiner Lage eine fast ausschließlich dem Meer zugewandte Stadt. Genua, wo fast 620.000 Einwohner leben, hat eine wechselhafte Vergangenheit, die sich an allen Ecken widerspiegelt. Für viele ist sie lediglich Durchgangsort, denn im großen Hafen legen die Fähren nach Korsika, Sardinien und Süditalien ab. Dennoch sollte man sich Zeit nehmen, diese Stadt zu besuchen, denn es gibt viel Sehenswertes und man hat sich in den letzten Jahrzehnten große Mühe gegeben, sowohl die Verkehrssituation, als auch die Attraktivität der Stadt zu verbessern.


 
 


Ferienwohnungen Genua

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Sehenswürdigkeiten und berühmte Geschichte von Genua

Die Geschichte der Stadt reicht bis zurück in die Antike. Zwar weist nur der Fund eines griechischen Friedhofs aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. auf ganz frühe Besiedlung hin, doch kann man allein durch die Lage, die Genua noch heute am Meer einnimmt, annehmen, dass es schon immer als Hafenstadt Bestand hatte. Rund 200 v. Chr. geriet die Stadt unter römische Herrschaft, die in Folge jedoch häufig wechselte. Im 10.Jarhundert begann Genua sich als eigenständige Republik zu konstituieren , was 958 vom italienischen König Berengar förmlich anerkannt wurde. Danach blühte Genua als Hafen- und Handelsstadt erst richtig auf und rief so die Eifersucht und den Neid der konkurrierenden Städte, wie Pisa und Venedig hervor. Damit verbunden, musste sich Genua in einigen Schlachten behaupten. Nachdem im 12. und 13. Jahrhundert der Gipfel der Macht erklommen war, schwächte sich diese danach immer weiter. Heute erblühen Handel und Hafen erneut.
Der Leuchtturm, der Genua 177 Meter überragt, wurde bereits 1543 erbaut. Dies sollte eines der ersten Ausflugsziele sein, denn von diesem Turm aus kann man sich einen ersten Rundblick über die ganze Stadt verschaffen. Im Hafen kann man eine Rundfahrt mit anschließender Turmbesteigung und Führung buchen. Lassen Sie sich in keinem Fall den beeindruckenden Rundblick bis auf das Meer, über den Hafen bis hin zu den Bergen entgehen.

Berühmte Altstadt

Diese Vergangenheit erleben und erkunden können Sie aber vor allem in der Altstadt Genuas, die als eine der größten Europas gilt. Die Straßen Le Strade Nuove mit den Renaissance- und Barockbauten der Palazzi dei Rolli im Zentrum der Altstadt wurden im Jahre 2006 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ausgezeichnet. In vielen historischen Gebäuden leben die Zeugen dieser bewegten Geschichte weiter. Doch die Altstadt spiegelt nicht nur die Geschichte wider, die Durchmischung der Bevölkerung mit Einwohnern aus aller Herren Länder sorgt für ein buntes Gemisch an Angeboten. Findet man im einen Geschäft noch Mode bekannter Designer, werden im Laden nebenan selbst gemachte Nudeln und Brot angeboten. Es erwartet Sie also an jeder Ecke Neues, von dem Sie sich nur noch überraschen lassen brauchen.

600 Fisch- und Säugetierarten sowie verschiedene Museen

Vor allem für Familien mit Kindern geeignet, ist ein Ausflug in das Aquarium von Genua. Im „Porto Antico“, zur Feier des Columbusjahres 1992 ausgebaut, beherbergt es nach dem Aquarium in Valencia, das zweitgrößte Aquarium Europas. 600 Fisch- und Säugetierarten gilt es zu entdecken. Neben den niedlichen Seerobben gibt es auch Fische „zum Anfassen“. Fast alle Kontinente werden in den Themenbereichen berücksichtigt. Es erwartet Sie und Ihre Familie ein abwechslungsreicher Nachmittag.
Auch das Meeresmuseum, das 2004 anlässlich der Ernennung Genuas zur Europäischen Kulturhauptstadt erbaut wurde befindet sich im „Porto Antico“. Es zeigt auf zwei Etagen die technische Entwicklung der Seefahrt, während sich die dritte Ebene der Entdeckung Amerikas widmet.
13 weitere ganz verschieden ausgerichtete Museen bieten in Genua gleichzeitig Bildung und Unterhaltung. So gibt es beispielsweise das in das „Museum der Weltkulturen“ eingebettete „Museum der populären Musik“, das Instrumente aus allen Epochen zeigt. Nicht verpassen sollte man auch das „Museum für ligurische Archäologie“. Hier kann der Besucher alles vom Höhlenbären, der vor 80.000 Jahren in dieser Region heimisch war, bis hin zu einer Kupfertafel, die den ersten Hinweis auf juristische Tätigkeit in Ligurien zeigt erfahren.

Weit über 400 Jahre hatten die Dogen das Sagen in Genua. Viele Plätze und Gebäude aus der Zeit, in der sie regierten, sind auch heute noch erhalten. Paläste, deren bekanntester der „Palazzo Ducale“ ist. Genießen Sie die ganz besondere Stimmung, die in den frühen Morgenstunden auf dem „Piazza Ducale“ herrscht, wenn sich noch wenige Touristen hierher verirren und die Ruhe und Kühle des Morgens den Platz in einen ganz besonderen Ort verwandelt. Das Gebäude, von den Dogen Genuas zur Blütezeit des Stadtstaates erbaut, beherbergt heute ein großes Museum, mit einem speziell auf Kinder ausgerichteten Programm. Wandeln Sie danach auf der „Neuen Straße“ (Le Strade Nuove) und entdecken hier den „Palazzo Bianco“ mit einer umfangreichen Gemäldesammlung, den „Palazzo Rosso“ und einige weitere sehenswerte Gebäude aus dieser Zeit.

Die Geschichte der Stadt reicht bis zurück in die Antike. Zwar weist nur der Fund eines griechischen Friedhofs aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. auf ganz frühe Besiedlung hin, doch kann man allein durch die Lage, die Genua noch heute am Meer einnimmt, annehmen, dass es schon immer als Hafenstadt Bestand hatte. Rund 200 v. Chr. geriet die Stadt unter römische Herrschaft, die in Folge jedoch häufig wechselte. Im 10.Jarhundert begann Genua sich als eigenständige Republik zu konstituieren , was 958 vom italienischen König Berengar förmlich anerkannt wurde. Danach blühte Genua als Hafen- und Handelsstadt erst richtig auf und rief so die Eifersucht und den Neid der konkurrierenden Städte, wie Pisa und Venedig hervor. Damit verbunden, musste sich Genua in einigen Schlachten behaupten. Nachdem im 12. und 13. Jahrhundert der Gipfel der Macht erklommen war, schwächte sich diese danach immer weiter. Heute erblüht der Handel und der Hafen erneut.
Der Leuchtturm, der Genua 177 Meter überragt, wurde bereits 1543 erbaut. Dies sollte eines der ersten Ausflugsziele sein, denn von diesem Turm aus kann man sich einen ersten Rundblick über die ganze Stadt verschaffen. Im Hafen kann man eine Rundfahrt mit anschließender Turmbesteigung und Führung buchen. Lassen Sie sich in keinem Fall den beeindruckenden Rundblick bis auf das Meer, über den Hafen bis hin zu den Bergen entgehen.
Diese Vergangenheit erleben und erkunden können Sie aber vor allem in der Altstadt Genuas, die als eine der größten Europas gilt. In vielen historischen Gebäuden leben die Zeugen dieser bewegten Geschichte weiter. Doch die Altstadt spiegelt nicht nur die Geschichte wider, die Durchmischung der Bevölkerung mit Einwohnern aus aller Herren Länder sorgt für ein buntes Gemisch an Angeboten. Findet man im einen Geschäft noch Mode bekannter Designer, werden im Laden nebenan selbst gemachte Nudeln und Brot angeboten. Es erwartet Sie also an jeder Ecke Neues, von dem Sie sich nur noch überraschen lassen brauchen.
Vor allem für Familien mit Kindern geeignet, ist ein Ausflug in das Aquarium von Genua. Im „Porto Antico“, zur Feier des Columbusjahres 1992 ausgebaut, beherbergt es nach dem Aquarium in Valencia, das zweitgrößte Aquarium Europas. 600 Fisch- und Säugetierarten gilt es zu entdecken. Neben den niedlichen Seerobben gibt es auch Fische „zum Anfassen“. Fast alle Kontinente werden in den Themenbereichen berücksichtigt. Es erwartet Sie und Ihre Familie ein abwechslungsreicher Nachmittag.
Auch das Meeresmuseum, das 2004 anlässlich der Ernennung Genuas zur Europäischen Kulturhauptstadt erbaut wurde befindet sich im „Porto Antico“. Es zeigt auf zwei Etagen die technische Entwicklung der Seefahrt, während sich die dritte Ebene der Entdeckung Amerikas widmet.
13 weitere ganz verschieden ausgerichtete Museen bieten in Genua gleichzeitig Bildung und Unterhaltung. So gibt es beispielsweise das in das „Museum der Weltkulturen“ eingebettete „Museum der populären Musik“, das Instrumente aus allen Epochen zeigt. Nicht verpassen sollte man auch das „Museum für ligurische Archäologie“. Hier kann der Besucher alles vom Höhlenbären, der vor 80.000 Jahren in dieser Region heimisch war, bis hin zu einer Kupfertafel, die den ersten Hinweis auf juristische Tätigkeit in Ligurien zeigt erfahren.

Weit über 400 Jahre hatten die Dogen das Sagen in Genua. Viele Plätze und Gebäude aus der Zeit, in der sie regierten, sind auch heute noch erhalten. Paläste, deren bekanntester der „Palazzo Ducale“ ist. Genießen Sie die ganz besondere Stimmung, die in den frühen Morgenstunden auf dem „Piazza Ducale“ herrscht, wenn sich noch wenige Touristen hierher verirren und die Ruhe und Kühle des Morgens den Platz in einen ganz besonderen Ort verwandelt. Das Gebäude, von den Dogen Genuas zur Blütezeit des Stadtstaates erbaut, beherbergt heute ein großes Museum, mit einem speziell auf Kinder ausgerichteten Programm. Wandeln Sie danach auf der „Neuen Straße“ (Le Strade Nuove) und entdecken hier den „Palazzo Bianco“ mit einer umfangreichen Gemäldesammlung, den „Palazzo Rosso“ und einige weitere sehenswerte Gebäude aus dieser Zeit.

 

 

 

Autor:

Patrick Schnurr