Das Wetter auf
Sardinien wird von einem mediterranen Klima geprägt. Die
Urlaubssaison dauert in der Regel von Mitte Mai bis Ende
September, wobei das Meer meist erst ab etwa Ende Juni zu
einem Bad einlädt, vorher sind die Wassertemperaturen doch
noch sehr frisch. Dennoch gilt der Mai als die schönste Zeit
auf der Insel, denn dann präsentiert sich die Natur in voller
Blüte.
Die Hochsommermonate Juli und August sind trocken und heiß
(hohe Brandgefahr!), am angenehmsten ist es dann in den
Bergen auf Sardinien. Im September wird das Wetter meist schon etwas
unbeständiger, es regnet ab und zu und die Temperaturen nehmen
bis zum Monatsende merklich ab - vor allem abends und nachts.
Diese Entwicklung setzt sich im Oktober fort, deshalb
schließen auch die Hotels spätestens im Verlauf dieses Monats.
Dann kehrt Ruhe auf der Insel ein, viele Badeorte gleichen
dann wahren Geisterstädten. Die Winter auf Sardinien sind
regen- und schneereich, letzteres natürlich vor allem in den
Bergregionen.
Alle Unterregionen in Sardinien:
Sardinien
Bedingt durch die Größe der Insel und die verschiedenen
Gebirgszüge kann das Wetter an verschiedenen Orten auf
Sardinien zur gleichen Zeit recht unterschiedlich sein. Der
Norden ist meist etwas kühler als der Süden und es regnet
häufiger, dies gilt auch für die Berge im Vergleich zu den
Küstenregionen. Bei der Wahl des Ferienortes und auch bei der
Planung von Ausflügen sollte man dies berücksichtigen. |