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Italienische Riviera



Sehenswertes und Ausflugsziele in Ligurien, Italien

Orts-Informationen zu:

Ligurien

Bordighera an der BlumenrivieraSehenswertes Bordighera

Sogar Monet ließ sich von diesem kleinen Ort verzaubern und noch heute ergeben sich Blicke, die erahnen lassen, was der Maler damals empfand. Große Kiefern beugen sich tief und geben gerade noch den Blick auf Hafen und stahlblaues Meer frei. Die reichhaltige mediterrane Flora mit Palmen, Zitronen-, und Olivenbäumen ist heute noch vorhanden und gibt dem Ort einen unvergleichlichen Charme. Die Stadt selbst ist in zwei Bezirke, einen alten und einen neuen, geteilt. Vor allem der ältere aus dem 15. Jahrhundert sollte Sie zu einem Rundgang durch die verwinkelten Gässchen locken, deren Endpunkt auf dem „Capo San Ampelio“ enden könnte. Auf diesem Berg soll ein Eremit die erste Dattelpalme gepflanzt haben, die auch heute noch häufig im Stadtbild Bordigheras zu finden sind. Im neuen Teil der Stadt sind einige Jugendstilvillen einen Bummel wert. Bordighera befindet sich rund 12 Kilometer westlich von San Remo.

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Alle Unterregionen der Region Ligurien:

Ligurien

Provinz Imperia Provinz La Spezia Provinz Savona

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um La Spezia

La Spezia, LigurienSowohl die Geschichte, als auch das heutige Einkommen der Stadt wird vor allem vom Hafen bestimmt. Noch heute legen hier viele Fähren legen nach Korsika und Sardinien ab. Doch La Spezia war, bis Napoleon den Hafen als Militärhafen umfunktionierte, eine kleine Provinzstadt. Ab 1860 wurde ein Militärarsenal dazugebaut und seit dieser Zeit prosperierte La Spezia. Noch heute sind über 2000 Soldaten stationiert, der Schwerpunkt liegt auf der Wartungsarbeiten von Marineschiffen.
Der Hafen wird von einem großen, gut gepflegten Park umgeben, in dem man die eine oder andere seltene Pflanze findet. Von hier aus beginnen auch viele Ausflugsfahrten, bei denen man La Spezia vom Meer aus entdecken kann.
Einen besonders schönen Blick über La Spezia hat man von der Burg, die 1163 erbaut wurde. Im 15. Jahrhundert wurde sie zum militärischen Stützpunkt und gilt noch heute als Beispiel für die Genueser Militärarchitektur. Der Rundblick gibt einen guten Eindruck über die Umgebung.
Das Castello San Giorgio beherbergt nicht nur das „Archäologische Museum“, sondern war auch Opfer verschiedener Kriege, in deren Folge es immer wieder aufgebaut wurde, das letzte Mal 1371. Im 17. Jahrhundert kamen noch Verteidigungsanlagen dazu.
Nur zehn Kilometer westlich von La Spezia befindet sich der sehr sehenswerte Naturpark „Cinque Terre“ mit den fünf malerischen Örtchen: Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore.

Das Vara-Tal und Varese di Ligure

Von den Cinque Terre oder direkt von La Spezia hinauf erreicht man das Vara-Tal. Hier führen markierte Wanderwege durch Kastanien- und Buchenwälder, die von kleinen malerischen Dörfern unterbrochen werden. Besonders im oberen Teil des Tales wird die Landwirtschaft immer mehr auf biologischen Anbau ausgerichtet. Verpassen Sie es nicht die Produkte, wie Salami, Beeren und Honig zu verkosten. Hier befindet sich auch das kleine Dorf Varese di Ligure, das aus der Not eine Tugend machte und als der Ort gilt, von dem die „Ökologische Revolution“ ausging.

italienische Riviera - Portofino bei NachtSehenswertes Cinque Terre

Sicherlich mit eines der beliebtesten Ausflugsziele in Ligurien sind die „Cinque Terre“. 1997 ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, zieht sich dieser Landstrich zwölf Kilometer an der Küste entlang. Im Nationalpark, der die fünf Orte Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore umfasst, darf nichts verändert werden. Die Orte sind alle verkehrsberuhigt, was bedeutet, dass man das Auto auf den Parkplätzen davor stehen lassen muss und nur zu Fuß oder mit der Bahn, die die fünf Orte verbindet, weiterkommt. Besonders schön kann man die Orte bei einer Wanderung über den ausgeschilderten Weg (kostenpflichtig), der sie verbindet erleben. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die einzelnen Orte der Cinque Terre.

Monterosso al Mare (Cinque Terre)

Der größte Ort der Cinque Terre, dessen alter Teil im Mittelalter entstand, ist zweigeteilt. In Fegina gibt es viele Restaurants, Ferienhäuser und Ferienwohnungen. Dieser Ortsteil mit dem kleinen Strand ist über einen Tunnel mit dem alten Teil der Stadt verbunden. Im Hintergrund erheben sich die Berge, auf die viele ausgeschilderte Wanderwege hinaufführen. Über einen solchen kann man auch den Semaforo (Ampel, Signalfeuer) erreichen, von dem aus man eine fantastische Sicht über die Bucht hat.
Bei den Festen, die im Sommer und Frühling stattfinden, sind Touristen gerne gesehene Gäste. Viele schöne Motive ergeben sich, da der Ort ganz mit Blumen geschmückt wird.
Wie alle Dörfer der Cinque Terre ist Monterosso al Mare verkehrsberuhigt, sodass man das Auto außerhalb parken muss. Dennoch ist der Ort problemlos mit Bahn und Bus erreichbar. Der Bahnhof liegt im neueren Teil des Ortes (Fegina).

Vernazza, LigurienVernazza (Cinque Terre)

Architektur und Ausstrahlung des Ortes machen ihn zum schönsten der Dörfer der „Cinque Terre“. Bögen überspannen schmale Gässchen, die nicht selten zum geschützt liegenden Hafen führen. Hier gibt es einige Restaurants, in denen man den Wein der umliegenden Reben genießen und den Sonneuntergang über dem Hafen beobachten kann. Vernazza ist das kleinste der „Cinque Terre“- Städtchen.

Corniglia (Cinque Terre)

Malerisch an den Hang geschmiegt, umgeben von Weinbergen, befindet sich Corniglia als einzige Gemeinde der „Cinque Terre“ nicht direkt am Meer. Nur 250 Einwohner zählt der Ort, der 100 Meter über dem Meer liegt und einen unglaublichen Ausblick über die Küste bietet. In den schmalen Gassen und auf den kleinen Plätzen findet man immer wieder Cafes mit einigen wenigen Tischen. Hier können Sie einen Espresso genießen und die vom Laufen strapazierten Füße ein wenig ausruhen.

Cinque Terre, Manarola, italienische RivieraManarola und Riomaggiore

Auch diese zwei Orte sind sehenswert. In Manarola sind die Häuser besonders hoch und schmal. In Riomaggiore gibt es außer dem Ort selbst noch eine Kirche aus dem 14. Jahrhundert.

Sehenswürdigkeiten in San Remo

San Remo ist der Ort an dem der Ausdruck „Blumenriviera“ geboren wurde. An den Hängen der Stadt stehen die Gewächshäuser, in denen Nelken und Rosen für die Blumenmärkte der Welt gezüchtet werden.
Elf Parks, die über ganz San Remo verteilt sind, spiegeln den Reichtum der klimatisch bevorzugten Stadt wider: Blumen, Pflanzen und Bäume, die soweit im Norden eigentlich nicht gedeihen, machen die Stadt zudem, für was sie bekannt ist. Klangvolle Namen, wie „Giardini Corso Mombello“ oder „Parco Regina Elena“ laden Sie ein, dem Zauber San Remos auf die Spur zu kommen.
Während des jährlichen Blumenfestivals werden die besten Straußbinder gesucht, die dann jene Sträuße entwerfen dürfen, die beim weit über die Grenzen San Remos hinaus bekannten Musikfestival, überreicht werden.
Viele Urlauber zieht das Casino, für das San Remo bekannt ist, an. Über 100 Jahre ist das imposante Gebäude, im Jugendstil erbaut, bereits alt. Entworfen hat es der französische Architekt Eugene Ferret, der auch am Bau des Casino in Cannes beteiligt war. So ist das Casino als Gebäude allein schon einen Besuch wert, doch sollten Sie es nicht verpassen Ihr Glück am Roulettetisch zu versuchen und sich im Anschluss von Auftritten bekannter Sänger oder im Restaurant verwöhnen zu lassen.
Beim Bummel durch die Altstadt, deren verwinkelte Gassen immer wieder neue Ausblicke gewähren, fallen einige mittelalterliche Gebäude ins Auge. Hier werden Sie sicher auch in einem der kleinen Läden ein Andenken für zuhause finden. Eine Ferienwohnung, ein Ferienhaus oder ein gutes Hotel ist hier in der Region problemlos zu finden.

Imperia, italienische RivieraSehenswertes in Imperia

Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist in jedem Fall einen Ausflug wert. Die kleine Stadt ist Hauptumschlagplatz eines der wichtigsten Produkte Liguriens, dem Olivenöl. Da ist es geradezu zu erwarten, dass es ein Museum zur Geschichte der Herstellung von Olivenöl gibt. Das Museum erhielt 1993 die Auszeichnung „Europäisches Museum des Jahres, was zeigt, dass auch wirklich jeder Winkel der Herstellung, des Vertriebs und der Bedeutung von Oliven und Olivenöl beleuchtet wird.
Imperia, das ursprünglich aus zwei Orten bestand, ist zwar zusammengewachsen, doch auch heute noch kann man die Unterschiede erkennen: Porto Maurizio ist der eine, etwas ursprünglicher erhaltene Teil der Stadt, Oneglia besitzt den modernen Yachthafen, wo auch Ausflugsfahrten ihren Beginn nehmen. Buchen Sie hier eine der, für das Mittelmeer zunächst ungewöhnlich anmutenden, „Whale Watching“- Touren. Dennoch gibt es die großen Meeressäuger hier nicht selten. Erst seit kurzem wurde ein Walschutzgebiet eingerichtet, das von Korsika über die Cote d’Azur bis nach Ligurien reicht. In diesen Gewässern suchen Finnwale Nahrung.

Seborga

Eine Besonderheit der Provinz Imperia ist das Fürstentum Seborga, das sich erst wieder seit 1993 als Fürstentum bezeichnet. Knapp 300 Bürger wohnen in dem kleinen, mittelalterlich geprägten Dorf, das sich in einer Höhe von 522 M. ü. M. befindet. So reicht der Rundblick bis ans Meer und nach Frankreich hinüber.
Schön erhalten sind die Kirche San Martino, deren Fassade 2006 restauriert wurde und die Kapelle der Santa Guista. Außerdem sind Reste der mittelalterlichen Stadtmauer und der dreieckige Grundriss der Stadt erhalten geblieben. Vielleicht haben Sie auch Glück und kommen gerade, wenn eines der Feste, die sich über das ganze Jahr verteilen, stattfindet.

Genua

Siehe Genua

Ligurien - PortofinoPortofino

Erst seit 1990 erfreut sich Portofino einer erneuten Beliebtheit bei den Touristen. Vor allem der Hafen zieht zurecht immer wieder die Besucher an, gilt er doch als einer der schönsten des Mittelmeers. Bereits die Römer schätzten Portofino wegen seiner günstigen Lage, heute ist Sehen und Gesehen fast genauso wichtig. Luxuriöse Geschäfte und Clubs beherrschen vor allem um den Hafen herum das Stadtbild. Lassen auch Sie sich bei einem Bummel von diesem Charme gefangen nehmen und genießen bei einem Abendessen an der Piazetta den atemberaubenden Sonnenuntergang über den Jachten und Schiffen.
Das Schutzgebiet, das Portofino umgibt, ist jenen gewidmet, die sich gerne in unberührter Natur bewegen. Ausgeschilderte Wanderwege, einer führt sogar bis zu dem sonst nur vom Meer aus zu erreichenden Benediktinerkloster „San Fruttoso“, leiten Sie durch die unvergleichliche Landschaft. Im Kloster befindet sich die 1946 im Meer gefundene Statue des „Christus der Abgründe“. Meist ist viel los, doch sollten Sie einen ruhigen Tag erwischen, lassen Sie es sich in keinem Fall entgehen, ein ganz entspanntes Bad in dieser romantischen Bucht zu genießen.
Um Portofino herum wurde ein Meeresschutzgebiet ausgewiesen, das laut Gesetz nur so betreten werden darf „dass [die Tätigkeit] die Natur und die Landschaft dieses Gebietes nicht beschädigt“. Das Meeresschutzgebiet umfasst auch die Gemeinden Camogli und Santa Margherita Ligure.

Italienische Riviera, AlassioAlassio

Seit dem 19. Jahrhundert wird Alassio von den Touristen geliebt. Seitdem gilt es als einer der wichtigsten Ferienorte Liguriens. Wer dem Trubel am Strand entgehen möchte, plant eine
wunderschöne Wanderung ins Hinterland. Hier blühen vor allem im Frühjahr zahlreiche Blumen, wie zum Beispiel Anemonen und Orchideen.
Dennoch ist Alassio selbst auch sehenswert. Allein 16 historische Kirchen warten auf ihre Entdeckung, Festungsanlagen aus dem späten Mittelalter umgeben die Stadt.

Rapallo

Burg von Rapallo, LigurienBesonders sehenswert ist in Rapallo, das als der größte Badeort der Riviera gilt, die Altstadt mit ihrem historischen Platz. Malerische Gässchen, von denen die schmalen Häuser aufragen, schlängeln sich durch den Ort und geben immer wieder die Möglichkeit schöne Fotos zu machen.
Einen Besuch wert ist auch das „Städtische Museum für Spitzen- und Klöppelarbeiten“, das sich in der Villa Tigullio des späten 17. Jahrhunderts befindet. Es zeigt, wie Klöppeln mit den zugehörigen Geräten funktioniert. Einige Kleidungsstücke der „Haute Couture“ mit Spitzen aus Rapallo gehören ebenso zur Ausstellung. Die Burg aus dem 16. Jahrhundert sollten Sie ebenfalls nicht verpassen.
Mit ein wenig Glück können Sie eines der zahlreichen Feste miterleben, die in diesem Ort gefeiert werden. Dazu zählt auch das Fest zu Ehren der Patronin der Stadt, der „Nostra Signora di Montallegro“.
Der 1931 gegründete Golfclub bietet Ihnen die Herausforderung schwierigen Geländes mit vielen natürlichen Hindernissen.    Ferienhaus oder Ferienwohnung in Rapallo

Savona, italienische Riviera, Finale LigureFinale Ligure

Finale Ligure ist ein El Dorado für Sportkletterer. Hier ragen Kalkfelsen mit rauer Struktur auf, die das Klettern so interessant machen. Mit rund 2500 Routen ist es eines der größten Klettergebiete Europas. Besonderes Highlight stellen Abschnitte, die sich über dem Meer befinden dar. Hier fühlen sich sowohl Könner wohl, wenn sie Überhänge oder manch unglaublich lange Strecke überwunden haben, aber auch Anfänger finden hier geeignete Stellen. Großer Vorteil dieser in einigen Kletterführern beschriebenen Gegend ist, dass ganzjährig immer wieder neue Herausforderungen warten. Ist es im Sommer schon einmal recht heiß, kann man im Frühjahr, teilweise sogar den ganzen Winter, im T-Shirt zum Klettern aufbrechen. Nicht nur das Klettern selbst ist atemberaubend, die Ausblicke über die unvergleichliche Natur und das Meer bleibt meist jenen wenigen vorbehalten, die den Anstieg überwunden haben.    Ferienhaus oder Ferienwohnung in Finale Ligure

Ceriale, LigurienCeriale

In Ceriale befindet sich der größte Wasserpark Liguriens. Hier hat die ganze Familie Spaß und für jedes Alter wird Unterhaltung geboten. Verschiedenste Rutschen (15 Stück!), davon eine Seifenschaumrutsche, sind eine Herausforderung, die keine Langeweile aufkommen lässt. Ein Wellenbad mit einer Größe von 1900 m² und ein besonderes Wellenbad für die Kleinsten, lassen alle zum Zuge kommen, dazu großzügige Liegeflächen und ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken runden den Aufenthalt ab.

Toirano

Toirano befindet sich an der „Autostrada dei Fiori“, rund fünf Kilometer nordwestlich von Ceriale. 70 Tropfsteinhöhlen, die die Grotte von Toiraino bilden, sollen bereits von Neandertalern bewohnt worden sein. Darauf weisen hinterlassene Steinwerkzeuge und Abdrücke auf dem Boden der Höhle hin. Die Rekonstruktion eines Höhlenbären, die ebenfalls in der Grotte zuhause gewesen sein sollen, kann neben den zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten bestaunt werden.

Sehenswürdigkeiten in Cervo

Die mittelalterliche Stadt entfaltet ihren Reiz vor allem durch die Fußgängerzone, die fast den ganzen Ort beherrscht. Aufgrund der schmalen Gassen und der Lage am Berg, war es nicht mehr möglich den Verkehr und die Fußgänger durch den Ort zu lotsen, so machte man ihn zu einer verkehrsberuhigten Gemeinde.
Über Cervo ragt eine barocke Kirche auf, von der aus man einen wunderbaren Rundblick über die Bucht hat. Sie setzt der an den Fels geschmiegten Stadt die Krone auf. Vor dieser Kirche finden die seit 40 Jahren regelmäßig durchgeführten internationalen Festivals für Kammermusik statt, für die Cervo unter anderem bekannt wurde.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Clavesana Burg, die den Ort an seiner ungeschützten Seite vor Überfällen bewahrte.

Albenga, LigurienAlbenga

Zwischen Ceriale und Alassio befindet sich die Stadt Albenga, deren Wurzeln bis auf die römische Zeit zurückgehen. Doch wirklich sehenswert sind die Geschlechtertürme der Altstadt. Aus den verwinkelten Gassen ragen noch zehn dieser im Mittelalter von reichen Familien erbauten Wohntürme auf, 50 sollen es einmal gewesen sein. Ursprünglich wurden die Türme so in die Höhe gebaut um zu zeigen wie groß der Reichtum der Familie war, aber auch als Wehrtürme waren sie gut geeignet.
Vier Museen in Albenga zeigen die Themen die die Stadt von der Vorzeit bis Heute prägen.
Ganz nebenbei ist Albenga für den Anbau von Artischocken bekannt. Genießen Sie also in einem der Restaurants die Spezialität der Region. Sie sollen ganz besonders süß und zart sein.

Santa Margherita LigureSanta Margherita Ligure

Während einem Rundgang in der Altstadt von Santa Margherita Ligure unternehmen Sie einen Streifzug durch die Geschichte, vor allem sollten Sie aber die Lage der Stadt und die alten Bürgerhäuser genießen. Der Ort umschließt malerisch eine kleine Lagune, in der sich der kleine Sportboothafen befindet. Im Hintergrund ragen die bewaldeten Hügel auf, in die viele beschilderte Wanderwege führen, wo man mit kleiner Anstrengung einen wunderschönen Blick auf den Ort und das Meer erhalten kann.

Verbringen Sie Ihren Urlaub in Ligurien und besuchen Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele!

© Bild Portofino: travelpeter - Fotolia.com

Autor:

Patrick Schnurr