Ierapetra - Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Hotels an der
östlichen Südküste Kretas
Die
einzige größere Stadt an der ruhigen Südküste Kretas ist
gleichzeitig die südlichst gelegene Stadt Europas. Nach Heraklion
ca. 100 km. Im Sommer wird es hier sehr heiß, während die Winter
so mild sind, dass man oft noch im Dezember baden kann. Es gibt
nicht wenig Gäste, die in Ierapetra überwintern und so ist die
Auswahl der Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Hotels recht groß.
Das türkische Erbe der Stadt zeigt sich vor allem in der Moschee
und den vielen kleinen gewundenen Gassen der Altstadt. Die
Venezianer haben, wie in so vielen Orten Kretas, ein wehrhaftes
Kastell hinterlassen, das ins Meer hineinragt. Am Hafen führt eine
Promenade entlang, in deren Tavernen und Cafes man den Blick über
das Meer genießen kann, gleich westlich des Hafens beginnt der
Stadtstrand aus Sand und Kies. Östlich des Hafens gibt es einen
weiteren Sandstrand mit Tauchcenter und verschiedenen anderen
Wassersportmöglichkeiten. Wenige Seemeilen vor der Küste liegt die
Insel Chrissi, die unter Naturschutz steht. Am feinsandigen Strand
darf man trotzdem baden – Ausflugsboote fahren vom Hafen
Ierapetras dorthin. In der Umgebung Ierapetras liegen viele
Ausgrabungsstätten, deren Funde im Archäologischen Museum der
Stadt ausgestellt sind. Samstags findet der Wochenmarkt statt.
Kreta hat zwei Flughäfen in Heraklion und Chania und ist durch
Fähren nach Piräus und Thessaloniki mit dem Festland verbunden.
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